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	<title>Kochmädchen</title>
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		<title>Produktvorstellung: Die kleinsten Tomaten der Welt &#8211; Tomberries</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 17:24:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kochmädchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktvorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[gelbe Johannisbeere]]></category>
		<category><![CDATA[Golden Currant]]></category>
		<category><![CDATA[Johannisbeertomate]]></category>
		<category><![CDATA[Mini Tomaten]]></category>
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		<category><![CDATA[Tomberry]]></category>
		<category><![CDATA[Wildtomaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Mini Tomaten ganz groß: Die Sorte "Golden Currant" heißt nicht nur wie Johannisbeeren, sie ist auch nur wesentlich größer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #888888;"><strong>Huhu, ihr Lieben!</strong></span></h2>
<p>Ich habe noch eine kulinarische Rarität gefunden, bei meinem Streifzug durch den bestsortiertesten Supermarkt, die direkt mit ins Körbchen gehüpft ist. Die kleinen gelben Kügelchen, die aussehen wie Popping Bars für Bubble Tea (vielleicht mit Maracuja Geschmack!?) sind tatsächlich nur wesentlich größere (ca. 0,5 bis 1 cm im Durchmesser) Tomaten. Oder eher Tomatchen. Genauer gesagt &#8220;Golden Currant&#8221; (Johannisbeertomate, das ist die gelbe Sorte), es gibt sie jedoch auch in rot (die sehen auch interessant, jedoch lang nicht so spannend wie ihre gelben Schwestern aus).</p>
<p>Meine Internetrecherche ergab, dass die kleinen Kügelchen bei der Ernte sehr leicht platzen, weshalb sie nicht im großen Stil angebaut werden. Allerdings sollen die Wildtomaten in gut sortierten Supermärkten und auch in Baumärkten (als Gartenpflanze) &#8211; wenn auch selten &#8211; zu finden sein.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3081" title="Golden Currant Tomberries" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/05/300x4002.jpg" alt="" width="225" height="300" />Geschmacklich sind sie sehr süß und nur fein säuerlich und total spannend im Salat, wenn man darauf beißt. Mein Schälchen kommt aus den Niederlanden.</p>
<p>Ich fand sie ganz witzig, deshalb dachte ich, ich teile sie mit euch. <img src='http://www.kochmaedchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Kennt ihr sie und habt sie schon mal probiert?</p>
<p>Liebe Grüße<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-2442" title="Kochmaedchen" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2011/12/Kochmaedchen24.gif" alt="" width="166" height="54" /></p>
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		<title>Rezept: Hähnchenkeulen Tango Spice</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kochmädchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleischgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischmarinade]]></category>
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		<category><![CDATA[Herbaria]]></category>
		<category><![CDATA[Marinade]]></category>
		<category><![CDATA[marinierte Hähnchenkeulen]]></category>
		<category><![CDATA[marinierte Hähnchenschenkel]]></category>
		<category><![CDATA[Tango Spice]]></category>

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		<description><![CDATA[Knusprige Hähnchenkeulen aus dem Ofen, eingelegt in würziger Herbaria Tango Spice Marinade ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><span style="color: #888888;">Hallo, ihr Lieben!</span></strong></h2>
<p>Wie bereits angekündigt, hat es mich nach den Tortillas (<a href="http://www.kochmaedchen.de/produktvorstellung-rezept-herbaria-tango-spice-gewuerzmischung-fuer-haehnchen-tortillas/" target="_blank">KLICK</a>) gleich wieder geritten, das Tango Spice Gewürz von Herbaria zu verkochen. Wie gut, dass sich passend dazu noch ein paar Hähnchenteile im Kühlschrank fanden, die auf ihr Bad aus Marinade warteten. Und so war sie ganz schnell zusammengerührt:</p>
<h3><span style="color: #888888;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-3069" title="Hähnchenkeulen Tango Spice" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/05/TS1-61.jpg" alt="" width="225" height="300" />Zutaten</strong></span></h3>
<p>8 EL neutrales Öl<br />
3 EL Herbaria Tango Spice (argentinische Gewürmischung, Bio)<br />
Knoblauchmeersalz (oder Salz und eine kleine Knoblauchzehe)<br />
1 TL Agavendicksaft (oder Honig)<br />
Pfeffer (schwarz, aus der Mühle)<br />
Etwas Curry<br />
Meersalz</p>
<p>Ich hatte dafür 8 mittelgroße Hähnchenteile vorgesehen, was ganz gut gepasst hat.</p>
<h3><span style="color: #888888;"><strong>Zubereitung</strong></span></h3>
<p>Marinadenzutaten verrühren, die gewaschenen trockengetupften Hähnchenteile darin mehrere Stunden einlegen und in den Kühschrank stellen. Anschließend in eine Auflaufform geben (abgetropft, restliche Marinade aufheben) und für 30 Minuten bei 180°C (Umluft) backen. Nach der ersten Garzeit das Fleisch mit der restlichen Marinade bestreichen, eventuell mit Alufolie abdecken, damit die Kruste nicht verbrennt, und weitere 30 Minuten goldbraun backen. Vor dem Servieren habe ich die Keulchen noch mit etwas Meersalz bestreut.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3064" title="Hähnchenkeulen Tango Spice" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/05/TS1-11.jpg" alt="" width="300" height="225" />     <img class="alignnone size-full wp-image-3065" title="Hähnchenkeulen Tango Spice" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/05/TS1-21.jpg" alt="" width="300" height="225" />     <img class="alignnone size-full wp-image-3066" title="Hähnchenkeulen Tango Spice" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/05/TS1-31.jpg" alt="" width="300" height="225" />     <img class="alignnone size-full wp-image-3067" title="Hähnchenkeulen Tango Spice" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/05/TS1-41.jpg" alt="" width="300" height="225" />     <img class="alignnone size-full wp-image-3068" title="Hähnchenkeulen Tango Spice" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/05/TS1-51.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Es war ein Gedicht, das könnt ihr mir glauben! Sehr zu empfehlen!</p>
<p>Liebe Grüße<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-2442" title="Kochmaedchen" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2011/12/Kochmaedchen24.gif" alt="" width="166" height="54" /></p>
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		<title>Produktvorstellung + Rezept: Herbaria Tango Spice Gewürzmischung für Hähnchen-Tortillas</title>
		<link>http://www.kochmaedchen.de/produktvorstellung-rezept-herbaria-tango-spice-gewuerzmischung-fuer-haehnchen-tortillas/</link>
		<comments>http://www.kochmaedchen.de/produktvorstellung-rezept-herbaria-tango-spice-gewuerzmischung-fuer-haehnchen-tortillas/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kochmädchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[argentinisches Steakgewürz]]></category>
		<category><![CDATA[Dip]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischgewürz]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischwürze]]></category>
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		<category><![CDATA[Herbaria]]></category>
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		<category><![CDATA[Tortilla]]></category>
		<category><![CDATA[Weizenmehltorillas]]></category>
		<category><![CDATA[Wraps]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleine Lobeshymne auf die argentinische Steakmischung für Fleischgerichte in Bio-Qualität mit Rezept-Tipp ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #888888;"><strong>Hallo, ihr Lieben!</strong></span></h2>
<p>Nachdem ich bereits überschwänglich vom Cajun Spices BBQ-Gewürz der Firma Herbaria berichtet habe (<a href="http://www.kochmaedchen.de/produktvorstellung-herbaria-cajun-spices-gewuerzmuehle/" target="_blank">KLICK</a>) folgt nun bereits die nächste Lobeshymne auf eine der besonderen Bio-Mischungen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3031" title="Herbaria Tango Spice Tortillas mit Hähnchenfüllung" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/05/3.jpg" alt="" width="225" height="300" />Das Herberia Tango Spice setzt sich aus Vollrohrzucker*, Paprika*, Hickory-Rauchsalz, Tomatenflocken*, Zwiebeln*, Knoblauch*, Senfmehl*, Peperoni*, Kreuzkümmel*, Koriandersamen*, Oregano*, Thymian*, schwarzer Pfeffer*, Basilikum* (*aus kontrolliert biologischem Anbau) zusammen und ist laut Hersteller-Seite (<a href="http://www.herbaria.com/9/33/45/261/1/produktdetail.html" target="_blank">KLICK</a>) für Rind-, Lamm- und Schweinefleisch zum Braten und Grillen geeignet. Das rohe Fleisch soll mit der Mischung eingerieben werden und vor dem Braten oder Grillen 2 Stunden im Kühlschrank ruhen.</p>
<p>Erhältlich ist das Herbaria-Sortiment in Bio-Läden oder online. Das Tango Spice Gewürz findet sich hierbei in zwei Größen in einer Metalldose à 100 g (L) oder 30 g (M) wieder. Soviel zur Theorie!</p>
<p>Das Gewürz duftet rundum frisch, mild-süß und nach würzigen Kräutern, wobei ich vor allem Oregano und Kreuzkümmel sowie Paprika wahrnehme. In der Verwendung schmeckt jedoch keines der Komponenten überladen hervor, sondern fügt sich in eine äußerst runde und ausgewogene Mischung ein. Man benötigt nur noch wenig Salz und nach Belieben Pfeffer, um Fleisch oder ein Gericht aussagekräftig zu würzen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3032" title="Herbaria Tango Spice Weizentortillas mit Hähnchenfüllung" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/05/4.jpg" alt="" width="300" height="225" />     <img class="alignnone size-full wp-image-3030" title="Herbaria Tango Spice Weizentortillas mit Hähnchenfüllung" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/05/2.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>So habe ich zum Beispiel meine Tortilla-Mischung damit gewürzt:</p>
<h3><strong><span style="color: #888888;">Rezept</span></strong></h3>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Weizenmehl-Tortillas mit Hähnchenfüllung und Petersilien-Knoblauchdip</strong></span></p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Zutaten</strong></span></p>
<p>für 4 Tortillas</p>
<p>2 Hähnchenbrustfilets<br />
2 Spitzpaprika (rot, gelb)<br />
1 Zwiebel<br />
1 kleine Knoblauchzehe<br />
200 g Champignons<br />
4 EL Taco-Soße (kann auch weggelassen werden)<br />
(optional: etwas Dosenmais und Kindneybohnen)<br />
1 geh. EL Herbaria Tango Spice Gewürzmischung<br />
Salz, Pfeffer<br />
Öl zum Braten</p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Für den Dip:</strong></span></p>
<p>1 Becher Creme fraiche<br />
Milch<br />
Petersilie<br />
1 Zehe Knoblauch<br />
1 Spritzer Zitrone<br />
Salz, Pfeffer</p>
<p><strong><span style="color: #888888;">Zubereitung</span></strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3033" title="Herbaria Tango Spice Weizentortillas mit Hähnchenfüllung" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/05/1.jpg" alt="" width="225" height="300" />Die Hähnchenbrüste waschen, trockentupfen und in Streifen schneiden, ebenso mit dem Gemüse und den Pilzen verfahren. Anschließend das Öl in einer Pfanne heiß werden lassen, nebenbei das Hähnchenfleisch mit dem Herbaria Tango Spice würzen und dann von jeder Seite kurz anbraten. Das Fleisch aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. Nun zunächst die Zwiebeln und den Knoblauch anbraten, anschließend die Paprika und die Pilze hinzugeben. Nach ca. 5 Minuten die Taco Soße hinzugeben und solange mitschmoren lassen, bis das Gemüse die gewünschte Bissfestigkeit erreicht hat. Mit dem Tango Spice Gewürz, Pfeffer und Salz abschmecken und zu guter letzt das Fleisch (und ggf. den Mais und die Bohnen) noch einmal kurz mitwärmen.</p>
<p>Für den Dip Creme fraiche mit der Milch geschmeidig rühren, feingeschittene Petersilie unterheben und mit Salz, Pfeffer, Zitrone und der Knoblauchzehe (gewürfelt) abschmecken.</p>
<p>Die Wraps mit dem Dip bestreichen, obenauf die Hähnchen-Pfannen-Mischung geben und zusammenrollen.</p>
<p>So gut haben mir Wraps noch nie geschmeckt! Das Gewürz hat alles an Geschmack rausgeholt, was eine würzige Tortillamischung ausmacht. Ich bin wirklich begeistert und habe bereits Hähnchenschenkel mit Tango-Spice-Marinade im Kühlschrank kuscheln. <img src='http://www.kochmaedchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Kennt ihr die Herbaria-Gewürze? Welches könnt ihr empfehlen?</p>
<p>Liebe Grüße<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-2442" title="Kochmaedchen" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2011/12/Kochmaedchen24.gif" alt="" width="166" height="54" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Produktvorstellung: Ananaserdbeeren</title>
		<link>http://www.kochmaedchen.de/produktvorstellung-ananaserdbeeren/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 15:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kochmädchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktvorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ananaserdbeere]]></category>
		<category><![CDATA[Ananaserdbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Pineberries]]></category>
		<category><![CDATA[Pineberry]]></category>
		<category><![CDATA[Weiße Ananaserdbeere]]></category>
		<category><![CDATA[Weiße Erdbeere]]></category>

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		<description><![CDATA[Klein und weiß und kugelrund - Ananaserdbeeren, die kleinen Schwestern der großen roten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #888888;"><strong>Hallo, ihr Lieben!</strong></span></h2>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3013" title="Ananaserdbeeren" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_02651.jpg" alt="" width="300" height="225" />Meine heutige Entdeckung muss ich unbedingt mit euch teilen, denn ich bin ganz entzückt: Diese bis zu 2 cm kleinen niedlichen weißen Beeren mit roten Nüsschen sind wirklich Erdbeeren &#8211; Ananaserdbeeren, sagt das Etikett. Und tatsächlich, neben dem intensiven Geruch frischer Gartenerdbeeren mischt sich eine subtile Note Ananasduft hinein, total spannend!</p>
<p>Geschmacklich sind sie eher bitter, nur leicht süß, aber (garten-)erdbeerig und ja, ein wenig schmecken sie nach Ananas. Ich kann sie mir prima als saure Komponente in einem wuchtig überladenen Dessert oder auf einem Obstkuchen vorstellen. Wofür ich die Beeren verwende, oder ob sie zwischendruch genascht werden, da bin ich mir noch ein wenig unschlüssig; ich gebe zu, es war ein reiner Augenschmauskauf. <img src='http://www.kochmaedchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Habt ihr Rezeptideen für mich?</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3012" title="Ananaserdbeeren" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0279.jpg" alt="" width="600" height="450" /></p>
<p>Liebe Grüße<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-2442" title="Kochmaedchen" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2011/12/Kochmaedchen24.gif" alt="" width="166" height="54" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Produktvorstellung: Herbaria Cajun Spices Gewürzmühle</title>
		<link>http://www.kochmaedchen.de/produktvorstellung-herbaria-cajun-spices-gewuerzmuehle/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 11:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kochmädchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktvorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[Bio Gewürz]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürze]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürzmischung]]></category>
		<category><![CDATA[Herbaria]]></category>
		<category><![CDATA[Produktempfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Produktvorstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine würzige Produktempfehlung: die Herbaria Cajun Spices Gewürzmühle. Eine BBQ-Mischung u.a. mit frischen Bio-Kräutern, -Pfeffersorten, Paprika und geröstetem Knoblauch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #888888;"><strong>Hallo, ihr Lieben!</strong></span></h3>
<p>Heute soll es mal kein Rezept geben, sondern um eine Produktempfehlung gehen, die ich euch in diesem Fall besonders ans Herz legen kann.</p>
<p>Die Gewürze von Herbaria sind vielen bestens bekannt und werden hoch geschätzt. Die Auswahl an verschiedensten Gewürzkompositionen in Bio-Qualität ist schier endlos und immer kreativ und besonders zusammengestellt, sie duften frisch und in sich rund. Neben Gewürzbasics (wie Kräutern, Pfeffersorten und   Salzen) sind <img class="alignleft size-full wp-image-2990" title="Herbaria Cajun Spices" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0255.jpg" alt="" width="225" height="300" />es vor allem die herzhaften Mischungen aus aller Welt (Currys, BBQ-Mischungen, Mediterranes, etc.), die der Firma ihren guten Ruf bescheren, doch auch süße Kompositionen für Desserts, Tees und Heilkräuter umfassen das Sortiment.</p>
<p>Das Gewürz ist von Herstellerseite für die französisch inspirierte Cajun-Küche aus den Südstaaten der USA, für Grill- und Pfannengerichte, vorgesehen. Ich kann es mir neben Fleisch- auch toll zu Fischgerichten, zum Würzen von gegrilltem Gemüse vorstellen und auch Bratkartoffeln würde (und werde <img src='http://www.kochmaedchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> ) ich damit aufpeppen.</p>
<p><strong><span style="color: #888888;">Zutaten</span></strong> (von Firmen-HP übernommen: <a href="http://www.herbaria.com/9/33/45/264/1/produktdetail.html" target="_blank">KLICK</a>): Hickory-Rauchsalz, schwarzer Pfeffer*, grüner Pfeffer*, Zwiebeln*, gerösteter Knoblauch*, Chilis*, Paprikaflocken*, Oregano*, Thymian*. (*Aus kontrolliert biologischem Anbau.)</p>
<p>Erhältlich ist das Gewürz nicht nur als Gewürzmühle à 45 g, sondern auch als stapelbare Aromaschutzdose zu 80 g. Herbaria Gewürze gibt es in Bio-Läden (z.B. Bio-Company) oder im Internet in Gourmet-/Bio-Onlineshops.</p>
<p>Ich habe die Cajun Spices Gewürzmühle, eine BBQ-Mischung, getestet und war vom ersten Bissen meines langweiligen Hühnchens zu einer noch viel langweiligeren Tomatensoße, schwer angetan. Man schmeckt deutlich Oregano heraus, ein besonders frisch-würziges Kraut, das hierin Verwendung gefunden hat. Auch der geröstete mild-süße Knoblauch, Paprika und die verschiedenen Pfeffersorten breiten sich im Mund aus und lassen das ehemals so dröge Huhn zu einem wirklichen Geschmackserlebnis werden. Ich bin begeistert! Von der Frische, der Zusammenstellung, vom Duft. Dieser unbeschreibliche Duft!<br />
Die Gewürzmühle macht sich auch hervorragend und gefällt mir optisch durch die schlanke Form und den durchsichtigen Glasbehälter mit Plastikaufsatz sehr gut. Lediglich die Mahlstärke könnte, muss aber nicht unbedingt, etwas feiner sein.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2992" title="Herbaria Cajun Spices" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0258.jpg" alt="" width="300" height="225" />     <img class="alignnone size-full wp-image-2991" title="Herbaria Cajun Spices" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0257.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Zusammenfassend ist die Cajun Spices BBQ-Mischung von Herbaria in der Gewürzmühle praktisch &#8211; und lecker, lecker, lecker! Einfachste Gerichte werden schnell zu einem wahren Gaumenschmaus aufgewertet, wobei der frische Geschmack und die Intensität der verschiedensten Gewürzkomponenten überaus überzeugt. Verwenden würde ich sie, wie vom Hersteller erdacht, für Grill- und Pfannengerichte, wobei diese sowohl Fisch-, Fleisch- als auch (nur) Gemüse beinhalten können. So ist es in der Küche besonders vielseitig einsetzbar.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2989" title="Herbaria Cajun Spices" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0249.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Wer sich für die Gewürze interessiert, kann sich auf der Herstellerseite informieren und dabei auch gleich einige nette Rezeptideen, passend zu den Gewürzkreationen, aufschnappen: <a href="www.herbaria.com/" target="_blank">KLICK</a>.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-2442" title="Kochmaedchen" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2011/12/Kochmaedchen24.gif" alt="" width="166" height="54" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: Gurkensalat</title>
		<link>http://www.kochmaedchen.de/rezept-gurkensalat/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 13:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kochmädchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüsegerichte]]></category>
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		<category><![CDATA[salatdressing]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz klassisch mit Dill und sahning - aber ohne Sahne ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #888888;">Hallo, ihr Lieben!</span></h2>
<p>Ich muss zugeben, bei dem schönen Wetter fällt es mir schwer, in der Küche zu stehen und zu kochen. Besonders in den letzten Tagen gab es daher oft Salat, oder es wurden &#8211; ganz langweilig &#8211; Brote (für Berliner: Stullen <img src='http://www.kochmaedchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> ) geschmiert. Um den Blog darüber nicht verwaisen zu lassen, habe ich mich heute für ein Rezept entschieden, das so simpel wie gut ist. Ein Gurkensalat, der zu Kartoffelpüree und Bratwurst, Fisch oder Fleisch eine nette, frische Beilage ist. Ich mache ihn so:</p>
<h3><span style="color: #888888;"><strong>Zutaten</strong></span></h3>
<p>1 Salatgurke<br />
1 Esslöffel Schmand<br />
7 EL Milch (3,5%)<br />
2 TL Balsamico Condimento<br />
1 TL Agavendicksaft oder etwas Zucker<br />
1 &#8211; 2 TL Dillspitzen<br />
Meersalz<br />
Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen</p>
<h3><span style="color: #888888;"><strong>Zubereitung</strong></span></h3>
<p>Die Zutaten für das Dressing miteinander vermengen, anschließend die Gurke ggf. schälen und in Scheiben hobeln oder raspeln und unterheben. Kräftig abschmecken.</p>
<p>Das Dressing schmeckt auch zu Paprika-Käse-Salat und kann anstatt mit Dill auch mit Kresse, Petersilie oder Schnittlauch &#8220;bekräutert&#8221; werden. <img src='http://www.kochmaedchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Sonnige Grüße<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-2442" title="Kochmaedchen" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2011/12/Kochmaedchen24.gif" alt="" width="166" height="54" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: Schnelle Ruccola-Pasta</title>
		<link>http://www.kochmaedchen.de/rezept-schnelle-ruccola-pasta/</link>
		<comments>http://www.kochmaedchen.de/rezept-schnelle-ruccola-pasta/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 16:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kochmädchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Nudelgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[getrocknete Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Pesto]]></category>
		<category><![CDATA[Pesto Rosso]]></category>
		<category><![CDATA[Ruccola]]></category>
		<category><![CDATA[Spaghetti]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzhaft würzig mit Pesto Rosso, getrockneten Tomaten und Parmesan ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #888888;"><strong>Hallo, ihr Lieben!</strong></span></h2>
<p>Wenn der Kühlschrank nicht viel her gibt, auch das Eisfach und der Vorratsschrank geplündert sind und man sich eingestehen muss, dass man es versäumt hat, etwas Anständiges fürs Wochenende einzukaufen, dann muss ein Notfall-Rezept her. Eines, das trotz der Minimalistik an Zutaten glücklich und zufrieden macht. So ein Rezept kam heute in Form von Nudeln (typischer Glücklichmacher! <img src='http://www.kochmaedchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> ), getrockneten Tomaten, Ruccola und viel Parmesan auf den Tisch, war ruck zuck fertig und machte ein außerordentlich wohl gefülltes Bäuchlein. <img src='http://www.kochmaedchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3><span style="color: #888888;"><strong>Zutaten</strong></span></h3>
<p>250 g Spaghetti<br />
1/2 Päckchen Ruccola, gewaschen, trocken getupft<br />
1 Zwiebel, gewürfelt<br />
1 große Knoblauchzehe, gewürfelt<br />
1/2 Glas getrocknete Tomaten in Öl, gewürfelt<br />
1/2 Glas Pesto Rosso<br />
1 TL Butter<br />
3 EL Olivenöl<br />
3 EL Parmesan, gerieben<br />
Fleur de sel<br />
Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2964" title="Schnelle Ruccola Spaghetti" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/03/300x40022.jpg" alt="" width="300" height="400" />     <img class="alignnone size-full wp-image-2963" title="Schnelle Ruccola Spaghetti" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/03/300x40012.jpg" alt="" width="300" height="400" /></p>
<h3><span style="color: #888888;"><strong>Zubereitung</strong></span></h3>
<p>Die Nudeln al dente kochen, etwas Kochwasser aufgeben (ca. 3 &#8211; 4 EL) und das Pesto unterrühren.</p>
<p>Die Zwiebel im Olivenöl (oder Öl der Tomaten) langsam anschwitzen, salzen und pfeffern, anschließend den Knoblauch, die Tomaten und den Ruccola hinzugeben. Ruccola zusammenfallen lassen, anschließend nochmals würzen.</p>
<p>Die Nudeln mit dem Gemüse vermengen, das Kochwasser hinzugeben und abschmecken. Ein EL Parmesan unterrühren, den Rest zum Servieren obenauf geben.</p>
<p>Schmeckt auch prima mit Parmaschinken, Thunfisch oder kalt als Salat.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2442" title="Kochmaedchen" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2011/12/Kochmaedchen24.gif" alt="" width="166" height="54" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: Apfelkuchen mit Zimt-Rum-Guss</title>
		<link>http://www.kochmaedchen.de/rezept-apfelkuchen-mit-zimt-rum-guss/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 18:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kochmädchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen und Teilchen]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelkuchen mit Guss]]></category>
		<category><![CDATA[Guss]]></category>
		<category><![CDATA[Rührkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Rum-Guss]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt-Guss]]></category>

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		<description><![CDATA[Lecker saftiger Rühr-Kuchen mit 50% Äpfeln und Kick-Glasur :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><span style="color: #888888;">Hallo, ihr Lieben!</span></strong></h2>
<p>Ich wollte mal wieder backen, das hab ich lange nicht gemacht. Gedrängelt zu diesem Vorhaben haben mich der Jieper auf Süßes und mindestens 2,5 Kg Äpfel, die schon seit einer Woche ihr trauriges Dasein in der hintersten Küchenecke fristeten. Mein Kochmann mochte die Sorte nicht, ich bin kein großer Apfelliebhaber (zumindest als Obst zwischendurch) und um als Kompott oder gar Mus zu enden, waren sie eigentlich zu schade. Und so durften sie der Reihe nach in einen Kuchen hüpfen, der eins-zwei-fix zusammengerührt und im Ergebnis fantastisch lecker war. Abgeschaut habe ich ihn mir beim Gourtmet-Büden: <a href="gourmet-buedchen.blogspot.com/2011/10/echter-apfelkuchen-mit-zimtduft-vonne.html" target="_blank">KLICK </a>und auch die liebe Barafra hat ihn schon nachgebacken und für gut befunden: <a href="http://barafras-kochloeffel.blogspot.com/2012/02/apfelkuchen-nach-gromutters-art.html" target="_blank">KLICK</a>.</p>
<h3><strong><span style="color: #888888;">Zutaten</span></strong></h3>
<p>200 g Butter<br />
250 g Zucker<br />
1 EL Vanillinzucker<br />
5 Eier, zimmerwarm<br />
350 g Mehl<br />
1 Päckchen Backpulver<br />
1 Prise Salz</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #888888; text-decoration: underline;">Für den Guss</span></span></p>
<p>150 g Puderzucker<br />
7 TL Wasser<br />
2 TL Rum, braun (oder mehr, dafür weniger Wasser)<br />
1/2 TL Zimt</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2938" title="Apfelkuchen mit Zimt-Rum-Guss" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/03/300x40021.jpg" alt="" width="300" height="400" /></p>
<h3><strong><span style="color: #888888;">Zubereitung</span></strong></h3>
<p>Herd auf 200°C (Umluft) vorheizen.</p>
<p>Für den Rührteig die Butter eine Minute in der Mikrowelle zerlassen (oder zimmerwarme Butter nehmen) und sie mit den beiden Zuckerarten schaumig schlagen. Anschließend die Eier einzeln unterrühren. Nun das Mehl mit dem Backpulver mischen und nach und nach unterheben.<br />
Die Äpfel schälen, vierteln und in schmale Scheiben schneiden, anschließend mit einem Teigschaber unter den Teig ziehen. Den Teig in eine gefettete Springform geben und für 90 Minuten im Ofen backen. Nach 30 Minuten mit Alufolie abdecken, damit der Kuchen nicht zu dunkel wird.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2948" title="Apfelkuchen mit Zimt-Rum-Guss" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/03/SAM_4612-e1331490547669.jpg" alt="" width="300" height="225" />     <img class="alignnone size-full wp-image-2949" title="Apfelkuchen mit Zimt-Rum-Guss" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/03/SAM_4613-e1331490500526.jpg" alt="" width="300" height="225" />     <img class="alignnone size-full wp-image-2947" title="Apfelkuchen mit Zimt-Rum-Guss" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/03/SAM_4618-e1331490578557.jpg" alt="" width="300" height="225" />     <img class="alignnone size-full wp-image-2941" title="Apfelkuchen mit Zimt-Rum-Guss" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/03/300x4005-e1331490608810.jpg" alt="" width="300" height="225" />     <img class="alignnone size-full wp-image-2940" title="Apfelkuchen mit Zimt-Rum-Guss" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/03/300x4004-e1331490650419.jpg" alt="" width="300" height="225" />     <img class="alignnone size-full wp-image-2939" title="Apfelkuchen mit Zimt-Rum-Guss" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/03/300x4003-e1331490687970.jpg" alt="" width="300" height="225" />             <img class="alignnone size-full wp-image-2937" title="Apfelkuchen mit Zimt-Rum-Guss" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/03/300x40011-e1331490720148.jpg" alt="" width="300" height="225" />     <img class="alignnone size-full wp-image-2936" title="Apfelkuchen mit Zimt-Rum-Guss" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/03/300x4002-e1331490749313.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Bitte zwischendrin unbedingt die Stäbchenprobe machen &#8211; jeder Herd ist anders! Mein Kuchen brauchte die vollen 90 Minuten und hat anschließend weitere 15 Minuten im ausgeschalteten Ofen geruht.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-2442" title="Kochmaedchen" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2011/12/Kochmaedchen24.gif" alt="" width="166" height="54" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: Rindergulasch Jäger Art</title>
		<link>http://www.kochmaedchen.de/rezept-rindergulasch-jaeger-art/</link>
		<comments>http://www.kochmaedchen.de/rezept-rindergulasch-jaeger-art/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 16:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kochmädchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleischgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[goulasch]]></category>
		<category><![CDATA[Gulasch]]></category>
		<category><![CDATA[Jäger Art]]></category>
		<category><![CDATA[Rindergulasch]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Champignons und Möhrchen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #888888;"><strong>Hallo, ihr Lieben!</strong></span></h2>
<p>Ich hatte mal wieder Appetit auf Gulasch. Aber richtig fein sollte es sein. So mit Möhrchen und Pilzen; eine gute Kombi, wie ich finde. Also habe ich auf die Schnelle einen großen Topf zusammengeköchelt und bin mit dem äußerst feinen Ergebnis sehr zufrieden. <img src='http://www.kochmaedchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3><span style="color: #888888;"><strong>Zutaten</strong></span></h3>
<p>600 g Rindergulasch, in mittelgroßen Würfeln<br />
3 Zwiebeln, gewürfelt<br />
6 große Möhren, längs geviertelt und in Scheiben geschnitten<br />
2 EL Mehl<br />
250 ml Rotwein, trocken<br />
500 ml Wasser<br />
2 Lorbeerblätter<br />
200 g Champignons, braun<br />
3 EL Sahne (z.B. mit Pilz-Balmsamico-Geschmack)<br />
1 Knoblauchzwiebel (oder 1 große Zehe), halbiert<br />
1 EL Steinpilzöl<br />
5 EL Öl<br />
Meersalz<br />
Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen<br />
Paprikapulver edelsüß<br />
1 Prise Zucker oder Spritzer Agavendicksaft<br />
Evt. Speisestärke zum Abbinden<br />
2 EL Petersilie, gehackt &#8211; zum Garnieren</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2918" title="Rindergulasch nach Jäger Art" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/03/300x4001.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<h3><span style="color: #888888;"><strong>Zubereitung</strong></span></h3>
<p>Das Fleisch waschen, gut trocken tupfen und in mundgerechte Würfel schneiden. 3 EL Öl heiß werden lassen und das Fleisch darin portionsweise scharf anbraten und würzen. Zur letzten Portion die Möhren- und Zwiebelwürfel hinzugeben und kurz mitbraten. Anschließend das restliche Fleisch in den Topf geben, das Mehl hinzufügen und kurz mitschwitzen. Rotwein und Wasser angießen, die Lorbeerblätter hinzugeben und den Topf mit einem Deckel verschließen. Nach kurzem Aufkochen auf kleinste Stufe zurückstellen und 2 1/2 Stunden sanft köcheln lassen.<br />
15 Minuten vor Ende der Garzeit die Champignons und die halbierte Knoblauchzwiebel im restlichen Öl (inkl. Steinpzöl) anbraten und bis zur gewünschtren Bissfestigkeit garen, dann mit Sahne ablöschen, kurz köcheln lassen und im Anschluss zum Gulasch geben. Mit den Gewürzen nochmals abschmecken. Nach Belieben mit etwas in kaltem Wasser aufgelöster Speisestärke binden.</p>
<p>Zu Spätzle, (böhmischen) Knödeln oder Nudeln servieren und die Petersilie obenauf streuen.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-2442" title="Kochmaedchen" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2011/12/Kochmaedchen24.gif" alt="" width="166" height="54" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: Lachstatar</title>
		<link>http://www.kochmaedchen.de/rezept-lachstatar/</link>
		<comments>http://www.kochmaedchen.de/rezept-lachstatar/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 08:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kochmädchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen und Snacks]]></category>
		<category><![CDATA[Lachs]]></category>
		<category><![CDATA[Lachstatar]]></category>
		<category><![CDATA[Räucherlachs]]></category>
		<category><![CDATA[Tatar]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein leckerer Aufstrich, besonders zum Frühstück oder für's Buffet geeignet ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><span style="color: #888888;">Hallo, ihr Lieben!</span></strong></h2>
<p>Nachdem es in letzter Zeit ein wenig langweilig in meiner Küche geworden ist, ich kaum Neues ausprobiert habe, was zugleich nicht blogwürdig war, habe ich mich heute an ein kleines Frühstücksrezept gewagt. Es besteht aus wenigen Zutaten, ist ruck zuck gemacht und schmeckt einfach fantastisch. Zudem ist es mit ein wenig Fantasie äußerst wandlungsfähig und schnell &#8220;gepimpt&#8221;. Aber lest selbst:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2906" title="Lachstatar" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/03/klein.jpg" alt="" width="200" height="267" /></p>
<h3><strong><span style="color: #888888;">Zutaten</span></strong></h3>
<p>für ein bis zwei Personen</p>
<p>2 Scheiben Räucherlachs<br />
3 Cornichons (kleine Gewürzgurken)<br />
1/4 kleine Zwiebel<br />
1 TL Dill<br />
Fleur de Sel<br />
Pfeffer (schwarz, frisch gemahlen)</p>
<h3><span style="color: #888888;"><strong>Zubereitung</strong></span></h3>
<p>Alle Zutaten feinhacken und miteinander vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Variationen:</span><br />
- mit kleingehacktem Ei<br />
- mit frisch geriebenem Meerettich<br />
- mit Frischkäse<br />
- mit Senf und Honig</p>
<p>Liebe Grüße<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-2442" title="Kochmaedchen" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2011/12/Kochmaedchen24.gif" alt="" width="166" height="54" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: Tzatziki</title>
		<link>http://www.kochmaedchen.de/rezept-tzatziki/</link>
		<comments>http://www.kochmaedchen.de/rezept-tzatziki/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 17:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kochmädchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Soßen und Dressings]]></category>
		<category><![CDATA[Griechischer Joghurt]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Tsatsiki]]></category>
		<category><![CDATA[Tzatsiki]]></category>
		<category><![CDATA[Tzatziki]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine frische Variante des griechischen Klassikers, die Dank geraspelter Gurke mit einer leckeren Konsistenz überrascht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #888888;"><strong>Hallo, ihr Lieben!</strong></span></h2>
<p>Zuerst einmal ein herzliches Willkommen an meine neuen (und zahlreichen- wow!) Leser. Ich freue mich sehr, dass ihr zu mir gefunden habt! <img src='http://www.kochmaedchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich bin in der letzten Woche ein wenig kochfaul gewesen, was heißt, dass außer meinen Lieblingsrezepten nix Neues auf dem Tisch landete, von dem ich euch hätte berichten können. Das heutige Rezept ist auch nicht wirklich außergewöhnlich, sehr einfach sogar &#8211; aber es überrascht mit einer angenehmen Konsistenz und einer feinen Frische. Die Konsistenz, die macht die feingeraspelte Gurke, für die Frische sorgt eine Spur Zitronenpfeffer. Serviert haben wir den Tzatziki zu Hähnchengyros (<a href="http://www.kochmaedchen.de/rezept-haehnchengyros/" target="_blank">KLICK</a>).</p>
<h3><span style="color: #888888;"><strong>Zutaten</strong></span></h3>
<p>500 g Joghurt (mind. 3,8% Fett)<br />
1 Salatgurke, in sehr feine Fäden geraspelt<br />
2 bis 3 große Knoblauchzehen<br />
Meersalz, Pfeffer (schwarz aus der Mühle)<br />
Zitronenpfeffer</p>
<h3><span style="color: #888888;"><strong>Zubereitung</strong></span></h3>
<p>Alle Zutaten miteinander vermengen und kräftig abschmecken.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tipp:</span> Die Basis des Tzatziki kann sowohl aus Joghurt, als auch aus Quark, halb Quark, halb Joghurt, etwas Creme fraiche, etc. bestehen.<br />
Ich habe ihn ach schon mit 10% Joghurt und einem Spritzer weißem Balsamico zubereitet.</p>
<p>Wie macht ihr denn euren Tzatziki? Schreibt es mir doch mal! <img src='http://www.kochmaedchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Liebe Grüße<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-2442" title="Kochmaedchen" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2011/12/Kochmaedchen24.gif" alt="" width="166" height="54" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochmaedchen.de/rezept-tzatziki/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: Cognac-Geschnetzeltes</title>
		<link>http://www.kochmaedchen.de/rezept-cognac-geschnetzeltes/</link>
		<comments>http://www.kochmaedchen.de/rezept-cognac-geschnetzeltes/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 15:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kochmädchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Champignons]]></category>
		<category><![CDATA[Cognac]]></category>
		<category><![CDATA[Cognac Soße]]></category>
		<category><![CDATA[Porree]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochmaedchen.de/?p=2855</guid>
		<description><![CDATA[Zartes Hähnchenbrustfilet in einer Cognacsoße mit Porree und Champignons ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #888888;"><strong>Hallo, ihr Lieben!</strong></span></h2>
<p>Ich habe seit Langem mal wieder TK-Kroketten gekauft, ein Markenprodukt &#8211; und musste feststellen, dass sie scheußlich schmecken. Ich war richtig enttäuscht, denn ich hatte mich wirklich darauf gefreut. Das habe ich nun also davon, dass ich mir nicht selbst die Mühe machen, nicht die Küche verwüsten und auch nicht ausreichend Fett verwenden wollte. Dem Geschmack des Geschnetzelten, das ich dazu gereicht habe, hat es aber keinen Abbruch getan. Gab es halt nicht so viel Beilage. Tat uns auch mal ganz gut. <img src='http://www.kochmaedchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3><span style="color: #888888;"><strong>Zutaten</strong></span></h3>
<p>400 g Hähnchenbrustfilet, in Streifen<br />
1 Stange Porree, in Scheiben<br />
Je 150 braune und weiße Champignons, halbiert<br />
250 ml Wasser mit 1 geh. TL Rinderbrühe<br />
4 EL Cognac<br />
2 EL Frischkäse, Natur<br />
1 EL Sahne<br />
1 TL Speisestärke, in kaltem Wasser aufgelöst<br />
2 EL Walnussöl<br />
Meersalz<br />
Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen<br />
1 TL Speisestärke, in kaltem Wasser aufgelöst</p>
<h3><strong>Zubereitung</strong></h3>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2876" title="Cognac-Geschnetzeltes" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/SAM_4443.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Das Hähnchenbrustfilet in etwas Öl scharf anbraten, herausnehmen und beiseite stellen. 1 EL Walnussöl in der selben Pfanne erhitzen und den Porree kurz anschwitzen, dann ebenfalls herausnehmen. Nun die Pilze im restlichen Walnussöl scharf anbraten, das Lauch wieder hinzugeben, kurz mitschmoren und anschließend die Brühe und den Cognach angießen. 5 Minuten einköcheln lassen, dann das Fleisch hinzugeben und erwärmen und die Sahne und den Frischkäse unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2877" title="Cognac Geschnetzeltes" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/300x400.22-e1327852231884.jpg" alt="" width="225" height="300" />     <img class="alignnone size-full wp-image-2878" title="Cognac-Geschnetzeltes" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/300x400.3.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p>Passt zu Reis, Rösti oder Kroketten (selbstgemacht!) besonders gut.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
<img src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2011/12/Kochmaedchen24.gif" alt="" title="Kochmaedchen" width="166" height="54" class="alignnone size-full wp-image-2442" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: Yufka-Pizza mit Thunfisch und Olivenpaste</title>
		<link>http://www.kochmaedchen.de/rezept-yufka-pizza-mit-thunfisch-und-olivenpaste/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 14:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kochmädchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Pizzen]]></category>
		<category><![CDATA[Filo Teig]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenpesto]]></category>
		<category><![CDATA[Pizza]]></category>
		<category><![CDATA[Thunfisch]]></category>
		<category><![CDATA[Thunfisch Pizza]]></category>
		<category><![CDATA[Yufka]]></category>
		<category><![CDATA[Yufka Teig]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine schnelle Pizza aus Yufka-Teig mit knusprigem Rand und saftigem Belag ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #888888;"><strong>Hallo, ihr Lieben!</strong></span></h2>
<p>Gefühlte hunderttausend Mal bin ich schon an Yufka-Teig im Supermarkt vorbei gelaufen. Mindestens jedes zweite Mal habe ich einen kurzen desinteressierten Blick darauf geworfen und bin schnell weiter zur Kasse gegangen. Ich habe mir immer eingebildet, er wäre wie Blätterteig viel zu schwer, vor Fett triefend, nicht knusprig. Nicht im Traum wäre ich darauf gekommen, dass der Teig in jedem Punkt das genaue Gegenteil, so vielseitig ist und sich so einfach (und noch viel schneller) zu etwas unglaublich Gutem verwandeln lässt. Zu einer Pizza zum Beispiel.<br />
Auf die Idee gebracht hat mich ein Rezept für einen Flammkuchen von Foolforfood: <a href="http://www.foolforfood.de/index.php/fuer-gaeste/rezept-flammkuchen-yufka#more932" target="_blank">KLICK</a></p>
<h3><span style="color: #888888;"><strong>Zutaten</strong></span></h3>
<p>3 große runde Blätter Filoteig (frisch)<br />
1 Dose Thunfisch in Wasser, abgetropft<br />
2 EL Olivenpesto (oder gemischte Oliven, feingehackt)<br />
2 EL Creme legere mit Kräutern<br />
2 EL Frischkäse, Natur<br />
1 kleine rote Zwiebel, in Ringen<br />
1 kleine Zwiebel, in Ringen<br />
1 Zehe Knoblauch, in feinen Würfeln<br />
Schafskäse, in Würfeln oder gerieben<br />
1 EL Olivenöl<br />
Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen<br />
Fleur de Sel</p>
<h3><span style="color: #888888;"><strong>Zubereitung</strong></span></h3>
<p>Den Filoteig Lage für Lage vorsichtig (da er leicht reißt) auf ein mit Backpapier ausgekleidetes Backblech legen, die Seiten dabei umschlagen, sodass er sich der rechteckigen Form anpasst.<br />
Aus Frischkäse, Creme legere und Olivenpesto eine Creme herstellen und mit Pfeffer und Salz würzen. Auf dem Teig versteichen, anschließend den Thunfisch und obenauf die Zwiebeln geben. Mit den Knoblauch- und Fetawürfeln bestreuen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2862" title="Yufka-Pizza mit Thunfisch und Olivenpaste" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/300x40010.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p>Statt Olivenpesto kann kräftiger Käse (z.B. Emmentaler, Parmesan, Pecorino) in die Frischkäsemasse gerührt werden. Dazu passen dann auch Schinken, Salami und Pilze als Belag.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-2442" title="Kochmaedchen" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2011/12/Kochmaedchen24.gif" alt="" width="166" height="54" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: Griechischer Bauernsalat</title>
		<link>http://www.kochmaedchen.de/rezept-griechischer-bauernsalat/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 08:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kochmädchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[Bauernsalat]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsesalat]]></category>
		<category><![CDATA[Griechischer Feta]]></category>
		<category><![CDATA[Oliven]]></category>
		<category><![CDATA[Peperoni]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel frisches Gemüse, Oliven, Peperoni und Feta - ein Bauernsalat wie in Griechenland ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #888888;"><strong>Hallo, ihr Lieben!</strong></span></h2>
<p>Seit unser Lieblingsgrieche nicht mehr exisitiert (ein ganz frisches, tiefgreifendes Ereignis, das noch immer schmerzt), sind wir auf der Suche nach einem neuen, DEM EINEN. Und da das ein wahrlich schwieriges Unterfangen ist, ehren wir solange &#8220;unseren Griechen&#8221;, in dem wir seinen Bauernsalat bei uns auf den Tisch bringen und schwelgen dabei in Erinnerungen an zartes, scharf gegrilltes Fleisch, sahnige Metaxasoße und buttrigem Reis nach Art des Hauses.</p>
<h3><span style="color: #888888;"><strong>Zutaten</strong></span></h3>
<p>3 Tomaten, in groben Stücken<br />
1 Salatgurke, in groben Stücken<br />
1 große rote Zwiebel, in Streifen<br />
5 Peperoni<br />
Je 4 Schwarze und grüne Kalamata Oliven<br />
150 &#8211; 200 g Griechischen Feta, in Streifen<br />
Gutes Olivenöl<br />
Fleur de Sel Olive<br />
Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen</p>
<h3><span style="color: #888888;"><strong>Zubereitung</strong></span></h3>
<p>Das Gemüse miteinander vermengen, mit Fleur de Sel und Pfeffer würzen. Obenauf den Feta anrichten und etwas Olivenöl darüber träufeln.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-2442" title="Kochmaedchen" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2011/12/Kochmaedchen24.gif" alt="" width="166" height="54" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: Minimalistische Tomatensoße</title>
		<link>http://www.kochmaedchen.de/rezept-minimalistische-tomatensosse/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 12:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kochmädchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Nudelgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[San Marzano]]></category>
		<category><![CDATA[Spaghetti mit Tomatensoße]]></category>
		<category><![CDATA[Tomatensoße]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Tomatensoße, aromatisch und köstlich, aus nur drei Hauptzutaten einfach zubereitet ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><span style="color: #888888;">Hallo, ihr Lieben!</span></strong></h2>
<p>Eines meiner Notfallrezepte, wo wir doch gestern über meine Nachkochliste sprachen, habe ich mir für den Tag aufgehoben, an dem nichts im Haus ist. Kein Gemüse, kein Fleisch, kein Fisch, das Tiefkühlfach geplündert und auch sonst sind die Vorräte einfach erschöpft. Nix Brauchbares mehr da. Was aber immer im Haus ist, an so einem Tag wie heute, sind Dosentomaten. Genauer gesagt ein kleiner Hamsterkauf an San Marzano Tomaten. Dieser glückliche Umstand rettete uns heute in Kombination mit dem fantastischen Rezept von Katharina (<a href="http://katharinakochtsichumdiewelt.blogspot.com/2011/09/tomatensauce-fur-ganz-faule.html" target="_blank">KLICK</a>) das Mittagessen.<br />
Ich muss sagen, dass ich ziemlich skeptisch war, ob der Minimalistik der Zutaten. Doch mein Mut wurde mit einer wirklich fantastisch aromatischen, in sich stimmigen und süchtigmachenden Soße belohnt, die es von nun an öfter und nicht nur dann geben wird, wenn der Notfall eingetreten ist.</p>
<h3><span style="color: #888888;"><strong>Zutaten</strong></span></h3>
<p>800 g San Marzano Tomaten (ganz, aus der Dose)<br />
1 Zwiebel, halbiert<br />
2 EL gute Butter<br />
1 großzügige Prise Salz<br />
2 Spritzer Agavendicksaft/wenig Zucker (optional)</p>
<h3><span style="color: #888888;"><strong>Zubereitung</strong></span></h3>
<p>Alle Zutaten in einen Topf geben, einmal aufkochen lassen und bei kleinster Hitze für ca. 45 Minuten simmern lassen. Anschließend die Zwiebelstücke entfernen und die Soße kurz pürieren (im Original durch ein Sieb streichen).</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2832" title="Minimalistische Tomatensoße" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/300x400.2.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p>Zu Nudeln und mit Parmesan servieren.</p>
<p>Dies ist übrigens mein Beitrag zum Gewinnspiel der lieben Maria von &#8220;Ich bin dann mal kurz in der Küche&#8221; (<a href="http://mal-kurz-in-der-kueche.blogspot.com/2012/01/maria-sucht-das-beste-pastarezept.html" target="_blank">KLICK</a>)</p>
<p><img class="size-full wp-image-2838 aligncenter" title="Gewinnspiel" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/cats.jpg" alt="" width="350" height="129" /></p>
<p>Liebe Grüße<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-2442" title="Kochmaedchen" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2011/12/Kochmaedchen24.gif" alt="" width="166" height="54" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: Asiatische Spargelsuppe mit Kokosmilch und Hähnchen</title>
		<link>http://www.kochmaedchen.de/rezept-asiatische-spargelsuppe-mit-kokosmilch-und-haehnchen/</link>
		<comments>http://www.kochmaedchen.de/rezept-asiatische-spargelsuppe-mit-kokosmilch-und-haehnchen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 15:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kochmädchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleischgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsegerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[asiatische Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Hähnchenbrust]]></category>
		<category><![CDATA[Kokosmilch]]></category>
		<category><![CDATA[Kokossuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Spargel]]></category>
		<category><![CDATA[Spargelsuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerschoten]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnelles Süppchen mit wenigen frischen Zutaten, aber viel Aroma ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #888888;"><strong>Hallo, ihr Lieben!</strong></span></h2>
<p>Ihr kennt es sicher auch: eure Nachkochliste wird immer länger, die Auswahl immer größer und die Entscheidung, welches Rezept es als nächstes in die eigene Küche schafft &#8211; durch den Re-Recall direkt ins Finale &#8211; immer schwieriger. So ähnlich erging es mir, als ich nach einem geeigneten Abendbrotanwärter meine Liste aus tausend und einem Rezept durchsah. Geworden ist es letztendlich ein Süppchen, das so gar nicht in diese Jahreszeit passt und mir bereits vorher Bauchschmerzen machte, ob der Hauptzutat: Spargel.<br />
Klar war, dass mir Spargel aus dem Glas nicht in den Einkaufswagen kommt und auch tiefgefrorener Spargel keine Chance hatte, mit mir nach Haus zu gehen. Ich habe mich daher darauf eingestellt und war fest gewillt, die grüne Variante zu verwenden und dafür Abstriche bei der späteren Optik zu machen (da zwei grüne Gemüse), bis ich frischen weißen Spargel im Gemüseregal entdeckte. Hübsch sah er aus. So ganz gleichmäßig, hellweiß und frisch. Aus Peru. Auch der vorsichtige Knacktest bestätigte den ersten Eindruck &#8211; frisch und feucht. Also durfte er mit. Zwar immer noch mit Bauchweh, aber etwas Besseres fand sich leider nicht.<br />
Beim Putzen wurde es dann schon etwas besser im Bauch; der Spargel war tatsächlich super frisch. Also konnte er nur noch nicht weich werden, bitter oder holzig sein &#8211; doch nix dergleichen war der Fall. Und so gelang mir mein Süppchen gar wunderbar und das zur falschen Jahreszeit.</p>
<p>Das Rezept hab ich bei Katharina abgeguckt (<a href="http://katharinakochtsichumdiewelt.blogspot.com/2011/06/scharfe-spargelsuppe-mit-kokosmilch-und.html" target="_blank">KLICK</a>) und leicht abgewandelt. So habe ich Fond statt Brühe, Petersilie statt Koriander und die mildere gelbe, statt der roten Currypaste genommen.</p>
<h3><strong>Zutaten</strong></h3>
<p>1 Bund weißer Spargel, geschält, gedrittelt<br />
100 g Zuckerschoten, große halbiert<br />
2 Bundmöhren, in schräge Scheiben geschnitten<br />
1 kleine rote Zwiebel, in Streifen geschnitten<br />
1 EL Öl<br />
2 EL gelbe Currypaste<br />
500 ml Geflügelfond<br />
400 ml Kokosmilch<br />
250 g Hähnchenbrustfilet, in dünne Scheiben geschnitten<br />
1 &#8211; 2 EL glatte Petersilie, gehackt<br />
Meersalz, Pfeffer</p>
<h3><span style="color: #888888;"><strong>Zubereitung</strong></span></h3>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2814" title="Asiatische Spargelsuppe mit Kokosmilch und Hähnchen" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/4.jpg" alt="" width="300" height="225" />     <img class="alignnone size-full wp-image-2812" title="Asiatische Spargelsuppe mit Kokosmilch und Hähnchen" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/22.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Das Öl in einem Topf heiß werden lassen, anschließend die Möhren und den Spargel darin mehrere Minuten anschwitzen. Die Zwiebel und die Currypaste hinzugeben, kurz mitschmoren, dann Fond und Kokosmilch angießen. Sanft kochen lassen, bis der Spargel bissfest gegart ist. Nun das Hähnchenbrustfilet und die Zuckerschoten hinzugeben und auf kleiner Stufe gar köcheln. Zum Schluss die Petersilie unterrühren.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2813" title="Asiatische Spargelsuppe mit Kokosmilch und Hähnchen" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/31.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Das nächste mal verirren sich noch ein paar Champignons in den Topf, das wird was! <img src='http://www.kochmaedchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Und anstelle des Fonds und der Hähnchenbrust könnte man ein Hähnchen auskochen. Mhhh.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-2442" title="Kochmaedchen" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2011/12/Kochmaedchen24.gif" alt="" width="166" height="54" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: Schlanke Rinderrouladen mit Gemüsesoße und Pastinaken-Püree</title>
		<link>http://www.kochmaedchen.de/rezept-schlanke-rinderrouladen-mit-gemuesesosse-und-pastinaken-pueree/</link>
		<comments>http://www.kochmaedchen.de/rezept-schlanke-rinderrouladen-mit-gemuesesosse-und-pastinaken-pueree/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 17:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kochmädchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleischgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsesoße]]></category>
		<category><![CDATA[Pastinaken]]></category>
		<category><![CDATA[Pastinakenpüree]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[Rinderrouladen]]></category>
		<category><![CDATA[Rouladen]]></category>

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		<description><![CDATA[Rinderrouladen mal ganz anders und leicht mit Gemüsesoße zu Pastinakenpüree. Eine fantastische Kombination!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #888888;"><strong>Hallo, ihr Lieben!</strong></span></h2>
<p>Der Speck muss weg! Genauer gesagt die Weihnachtspfunde plus ein paar (oder zwei Paar, drei Paar &#8230; <img src='http://www.kochmaedchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) mehr. Deswegen war ich sehr dankbar, als mir meine liebste Mama ihre erschlankten Rinderrouladen vorsetzte, eine Variante, wie ich sie noch nicht kannte &#8211; und so aromatisch, wie ich es noch nicht erlebt habe! Die Kombination aus kräftigem Rindfleisch und Schwarzwälder Schinken im Inneren mit der milden Gemüsesoße ist wirklich ein Traum! Das Pastinaken-Püree rundet das Ganze ab &#8211; und spart deutlich Kohlenhydrate! Deshalb dauerte es gar nicht lange, bis ich mir meinen Nachschlag zu Hause kochte:</p>
<h3><span style="color: #888888;"><strong>Zutaten</strong></span></h3>
<p>2 große Rinderrouladen aus der Oberkeule, plattiert<br />
3 TL Dijon-Senf<br />
6 Scheiben Schwarzwälder Schinken<br />
Meersalz<br />
Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen<br />
1 Bund Suppengrün (mit Porree, alternativ 4 Frühlingszwiebeln), Sellerie in grobe Stücke geschnitten<br />
6 große Möhren (inkl. der aus dem Suppengrün), in grobe Stücken geschnitten<br />
1 Knoblauchzwiebel (oder 3 große Knoblauchzehen), geviertelt<br />
3 mittelgroße Zwiebeln, in Spalten geschnitten<br />
2 große Lorbeerblätter<br />
6 große Pimentkörner<br />
700 ml Wasser mit 2 TL Rinderboullion</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Für das Püree:</span></p>
<p>6 Pastinaken<br />
3 mittelgroße Kartoffeln<br />
1 kleine rote Zwiebel<br />
1 EL Olivenöl<br />
1 &#8211; 2 EL Saure Sahne<br />
2 EL gehackte Petersilie, kraus</p>
<h3><span style="color: #888888;"><strong>Zubereitung</strong></span></h3>
<p>Die Rouladen mit je 1 1/2 TL Senf bestreichen, salzen und pfeffern und mit je drei Scheiben Schinken belegen. An das breite Ende die längs geteilte Stange Porree legen, aufrollen und mit Zahnstochern zusammenstecken. Öl in einer Schmorpfanne heiß werden lassen, Rouladen rundherum anbraten, anschließend das Gemüse hinzugeben und kurz mit anschwitzen. Dann die Brühe angießen, die Lorbeerblätter und die Pimentkörner hinzugeben. Für ca. 2 Stunden auf kleiner Stufe schmoren. Nach Ende der Garzeit die Soße pürieren, ggf. mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ist die Soße zu dick, mit Rinderbrühe verlängern.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2793" title="Schlanke Rinderrouladen mit Gemüsesoße und Pastinaken-Püree" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/12-e1326906907920.jpg" alt="" width="300" height="225" />     <img class="alignnone size-full wp-image-2794" title="Schlanke Rinderrouladen mit Gemüsesoße und Pastinaken-Püree" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/21-e1326906985376.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Für das Püree die Zwiebel in Olivenöl sanft glasig schwitzen, nebenbei die Kartoffeln und die Pastinaken in Salzwasser kochen. Anschließend zu einem Püree stampfen, dabei die Saure Sahne hinzugeben. Zum Schluss die Zwiebelwürfelchen unterheben. Mit Salz abschmecken.</p>
<p>Püree mit Petersilie bestreut servieren, dazu die Roulade auf der Gemüsesoße anrichten.</p>
<p>Wer Rouladen mag, sollte diese Variante unbedingt probieren! Auch, wer keine ungeliebten Weihnachtspfunde mit sich herumträgt, wird bei diesem Gericht das Deftige nicht missen.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
<img src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2011/12/Kochmaedchen24.gif" alt="" title="Kochmaedchen" width="166" height="54" class="alignnone size-full wp-image-2442" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochmaedchen.de/rezept-schlanke-rinderrouladen-mit-gemuesesosse-und-pastinaken-pueree/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Produkttest: Naturata Naturkost</title>
		<link>http://www.kochmaedchen.de/produkttest-naturata-naturkost/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 15:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kochmädchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkttests]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[Brühe]]></category>
		<category><![CDATA[Dikelkaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Fair Trade]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsebrühe]]></category>
		<category><![CDATA[Heiße Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Naturkost]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttest]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein ausführlicher Produkttest verschiedenster Bio Produkte der Naturkost-Firma Naturata ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #888888;"><strong>Hallo, ihr Lieben!</strong></span></h2>
<p>Vor einiger Zeit erreichte mich ganz überraschend ein Päckchen der Firma Naturata (<a href="http://www.naturata.de/" target="_blank">KLICK</a>) mit einer Auswahl an Bio-Produkten &#8211; vielen herzlichen Dank dafür!</p>
<p>Naturata findet ihr nicht nur in größeren Bio-Ketten, sondern auch in kleineren Bio-Läden und Reformhäusern. Welche genau könnt ihr hier: <a href="http://www.naturata.de/shopfinder.php" target="_blank">KLICK </a>erfahren. Alle Produkte &#8211; und noch vieles mehr &#8211; können jedoch auch online direkt bei Naturata bestellt werden (<a href="http://shop.naturata.de/" target="_blank">KLICK</a>).</p>
<p>Es dauerte eine Weile, ehe ich all die schönen Sachen probiert und in meinen Alltag eingearbeitet hatte, doch nun ist es geschaft und mein Urteil steht fest. Einige Sachen haben mich sehr begeistert, andere weniger, wiederum andere habe ich selbst gekauft und getestet und möchte sie zusätzlich mit vorstellen. Und weil es eine ganze Menge ist, soll es auch sogleich losgehen:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Chocolat Ganze Haselnuss</span> &#8211; <a title="Shop" href="http://shop.naturata.de/naturata-chocolat-ganze-haselnuss-schokolade-100g" target="_blank">SHOP</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2708" title="Naturata" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/Nuss-e1326621667194.jpg" alt="" width="225" height="300" />     <img class="alignnone size-full wp-image-2709" title="Naturata" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/Nuss1-e1326622057124.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p>Ich bin kein großer Haselnuss-Fan. Und auch Schokoladen mit ganzen Nüssen sind nicht so meins, denn oft schmecken diese muffig, sind zu fest oder die Schale schmeckt bitter hervor. Ich kaufe sie daher gar nicht erst, um mir die Enttäuschung zu ersparen. Vor dem Test der &#8220;Ganzen Haselnuss&#8221; war ich also durchaus voreingenommen &#8211; wurde aber positiv überrascht. Die Nüsse (28%!) sind ganz frisch, zart knackig und die Schale fällt überhaupt nicht ins Gewicht. Die Schokolade selbst ist äußerst zartschmelzend, was nicht nur der Tatsache zu verdanken ist, dass sie aus der Schweiz stammt, sondern wohl dem langen Conchieren geschuldet ist, mit dem die Schokolade beworben wird. Auch die Verwendung von Rohr- und Vollrohrzucker statt des normalen Raffinadezuckers gibt ihr ein wunderbares Aroma.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span> Ein Haselnuss-Fan bin ich zwar noch immer nicht, aber für Liebhaber der Nuss ist die &#8220;Ganze Haselnuss Chocolat&#8221; eine wunderbar zartschmelzende Vollmilch-Variante mit wirklich frischen und zart knackenden Nüssen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Praliné Himbeer-Zitrone</span> &#8211; <a href="http://shop.naturata.de/naturata-praline-himbeer-zitrone-schokolade-100g" target="_blank">SHOP</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2715" title="Naturata" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/Himbeer-e1326633905407.jpg" alt="" width="225" height="300" />     <img class="alignnone size-full wp-image-2716" title="Naturata" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/Himbeer1-e1326633988200.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p>Auf die Schokolade war ich sehr gespannt. Denn nicht nur, dass sie eine fruchtige Pralinenfüllung aus Himbeer und Zitrone versprach, sie sollte auch ummantelt von Vollmilch-Schokolade sein &#8211; die ich einer herben immer vorziehe! Schon beim ersten Öffnen fiel mir auf, wie zartschmelzend auch diese Schokolade ist (wer ganz genau hinschaut, kann meine Fingertappsen auf ihr entdecken <img src='http://www.kochmaedchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ). Bricht man sie an, so läuft einem nicht etwa die Füllung entgegen (was ich erwartet hatte, mich aber nicht enttäuschte), sondern man sieht sich einer Art festeren Mousse-Masse entgegen, die den Himbeergeschmack in der Farbe bereits erahnen lässt. Hübsch sah sie schon mal aus! Im Geschmack schmeckte ich deutlich die Zitrone, jedoch leider wenig Himbeer. Die Schokolade ist schön frisch, recht süß und besitzt einen zarten Schmelz, wie ich es mir schon dachte.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span> Gut gefällt mir, dass es sich bei der Schokolade um Vollmilch handelt, wo es doch sonst üblich zu sein scheint, Frucht mit Zartbitter zu kombinieren. Auch der zarte Schmelz und die zitronige Frische überzeugen. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass die Himbeere deutlicher hervorschmeckt, die ich kaum wahrnehmen konnte.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gemüsebrühe hefefrei Kräuter/ Curry Chili</span> &#8211; <a href="http://shop.naturata.de/catalogsearch/result/?q=gem%C3%BCsebr%C3%BChe&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank">SHOP</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2713" title="Naturata" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/Brühe-e1326636006792.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<p>Zunächst einmal ein paar Fakten: Beide Brühen sind hefefrei, glutenfrei und rein pflanzlich, was mir sehr gut gefällt. Neben den Portionsbeutel à 4 g, die einzeln erhältlich sind, gibt es sie im 200 g Glas oder als 500 g Nachfüllbeutel zu kaufen. Verwendet habe ich die Kräutervariante für ein Tomatensugo, die sehr mild nach frischen Kräutern und salzarm schmeckte. Vor allem Letzteres fand ich klasse, da ich lieber selbst nachwürze und mir gewöhnliche Brühen oft zu dominant sind. Mit dem Chili-Curry-Pulver habe ich Reste eines Chinamann-Besuchs aufgepeppt, die Nudelnpfanne einfach noch einmal aufgebraten und das Pulver und wenig Sojasoße hinzugegeben. Das Ergebnis war fantastisch lecker, leicht scharf und mit einer feinen Currynote. Ich bin begeistert!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span> Die Kräuterbrühe überzeugt vor allem wegen ihres geringen Salzgehaltes und schmeckt frisch nach Kräutern. Mein Favorit ist aber die scharfe Variante mit Chili und Curry, die wirklich hervorragend zu asiatischen Gerichten passt. Auch stelle ich sie mir klasse in einer Tomatensoße oder einem Sugo vor. Sobald meine Gemüsebrühe aufgebraucht ist, wird ein Glas davon bei mir einziehen!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Dinkelkaffee classic/Heiße Schokolade</span> &#8211; <a href="http://shop.naturata.de/naturata-dinkel-getreidekaffee-classic-instant-nachfuellbeutel-demeter-200g" target="_blank">SHOP</a>/<a href="http://shop.naturata.de/naturata-heisse-schokolade-trinkschokolade-400g" target="_blank">SHOP</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2511" title="Naturata" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2011/12/Kaffee_Schoko-e1326637402738.jpg" alt="" width="225" height="300" />     <img class="alignnone size-full wp-image-2719" title="Naturata" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/SAM_34951-e1326639059614.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p>Die heiße Schokolade passte total gut zu mir und der Weihnachtszeit, denn immer dann ist mein Jieper nach dem schokoladigen Heißgetränk am größten. Und sie ist wirklich, wirklich lecker! Ich habe sie mit heißer Milch zubereitet und war überrascht, wie echt sie nach feinherber Schokolade schmeckt. Und auch wenn die Cremigkeit nicht mit einer &#8220;echten&#8221; Schokolade mithalten kann, so konnte sie sich auch in diesem Punkt wirklich schmecken lassen.</p>
<p>Überhaupt nicht geschmeckt hat mir leider der Dinkelkaffee. War er im ersten Schluck noch recht angenehm, so störte mich der getreidelastige Nachgeschmack zu sehr. Ich muss dazu sagen, dass ich noch nicht lange Kaffeetrinkerin bin und mit Instant-Kaffee überhaupt keine Erfahrung habe &#8211; und daher nicht vergleichen kann -, aber mein Ding war es einfach nicht. Getrunken habe ich ihn übrigens wie auch sonst meinen Kaffee &#8211; mit viel Milch.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Fazit</span>: Die Heiße Schokolade (Pulver) kann ich sehr empfehlen! Sie schmeckt fein herb nach frischer dunkler Schokolade und ist für ein Anrührprodukt erstaunlich vollmundig. Gar nicht mochte ich hingegen den Dinkelkaffee, der einen &#8211; nach meinem Geschmack &#8211; strengen Nachgeschmack nach Getreide besaß.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Edelbitter Schokolade Peru 75%</span> &#8211; <a href="http://shop.naturata.de/naturata-edelbitter-schokolade-aus-peru-100g" target="_blank">SHOP</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2710" title="Naturata" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/Zartbitter3-e1326639375272.jpg" alt="" width="225" height="300" />     <img class="alignnone size-full wp-image-2711" title="Naturata" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/Zartbitter11-e1326639337120.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p>Neben Haselnüssen bin ich auch nicht sonderlich scharf auf Zartbitterschokolade &#8211; je höher der Kakaogehalt, desto geringer ist der Anreiz, mir ein Stück zu nehmen. Ich habe die hochprozentige peruanische Tafel für den Test zunächst schmählich vernachlässigt, ich gebe es zu. Dabei sieht sie ausgepackt wirklich verführerisch aus und duften tut sie auch wirklich sehr gut. Ich gestehe auch, dass ich sie nur der vollständigkeit des Tests halber probiert habe und anschließend gedachte, sie weiter zu verschenken. Habe ich auch! Eine weitere Tafel, nachdem ich die erste nahezu verschlungen habe. Ich muss sagen, eine so leckere Zartbitter-Schokolade mit 75% habe ich noch nicht gegessen. Sie ist nur fein herb, aber dennoch kräftig, ohne staubig zu sein. Sie &#8220;kratzt&#8221; auch nicht am Gaumen und muss ewig im Mund zergehen, sondern hat einen wunderbaren Schmelz, der die Stückchen nach und nach &#8211; und immer schneller &#8211; in den Mund wandern lässt. Diese Tafel war also mein! Ich habe sie bisher einmal nachgekauft, einmal damit gebacken (große Klasse!) und einmal verschenkt. Meine Kollegin, eine Liebhaberin dunkler Schokoladen, war mindestens ebenso begeistert wie ich!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span> Mein absoluter Testsieger &#8211; und das für mich als Vollmilch-Fan und Muffel, wenn es um &#8220;hochprozentige&#8221; Schokoladen geht. Sie ist trotz des hohen Kakaogehalts erstaunlich zartherb, besitzt einen tollen Biss und zergeht auf der Zunge. Und wenn sie so lange überlebt, kann man mit ihr auch klasse backen!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Große Muschelnudeln</span> (Conchiglioni) &#8211; <a href="http://shop.naturata.de/naturata-hartweizen-muscheln-demeter-hell-250g" target="_blank">SHOP</a></p>
<h2><strong><img title="Naturata" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/006213Muscheln-HWG-e1326907311856.jpg" alt="" width="225" height="300" /></strong></h2>
<p>Ich habe die Muscheln aufgrund des überzeugenden Tests gekauft und wollte sie eigentlich füllen, dazu sind sie nämlich aufgrund ihrer Größe bestens geeignet. Etwas mit Spinat und Gorgonzola oder Hack hatte ich mir vorgestellt. Pustekuchen! Eines schönen Nachmittags überraschte mich mein Kochmann mit einer Bolognese und &#8211; richtig &#8211; den Muschelnudeln. Auf dem Teller sahen sie noch immer hübsch aus und sie hatten einen feinen Biss. Was mich aber besonders überraschte war die leichte Zimtnote, die ich herausgeschmeckt zu haben glaube. Sie passt hervorragend zu Tomatensoßen und macht sie &#8220;rund&#8221; und ausgewogen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span> Ein leichter Zimtgeschmack macht die großen Muschelnudeln &#8211; neben der Größe und gut zu füllenden Form &#8211; ganz besonders und zu einem tollen Begleiter tomatiger Soßen. Wird definitiv nachgekauft!</p>
<p>Liebe Grüße<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-2442" title="Kochmaedchen" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2011/12/Kochmaedchen24.gif" alt="" width="166" height="54" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: Vanille-Karamell-Grießbrei mit Früchtekompott (ohne Zucker)</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 11:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kochmädchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[agave]]></category>
		<category><![CDATA[agavendicksaft]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Grieß]]></category>
		<category><![CDATA[Grießbrei]]></category>
		<category><![CDATA[grießbrei ohne zucker]]></category>
		<category><![CDATA[Kompott]]></category>

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		<description><![CDATA[Grießbrei mit leckerer Karamell-Vanille-Note zu Fruchtkompott - auch für Diabetiker geeignet!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #888888;"><strong>Hallo, ihr Lieben!</strong></span></h2>
<p>Auf der Suche nach einem schnellen Dessert fielen mir eine angebrochene Grießpackung und eine Vanilleschote in die Hand, die ich längst verwenden wollte. Dazu fanden sich noch ein paar Früchte, eine Bio-Zitrone und glücklicherweise hatte mein Kochmann die Finger von der Milch gelassen (was allein der Tatsache zu verdanken war, dass ich sie in weiser Voraussicht auf Vorrat gekauft habe <img src='http://www.kochmaedchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> ). Diesen Umstand nutzte ich, um aus den geborgenen Zutaten einen Grießberei zuzubereiten, dem ich ein Früchtekompott aufsetzte. Und wenn ihr euch jetzt fragt, wo das Karamell im Titel herkommt &#8211; der Agavendicksaft ist das Geheimnis! Er hat von Natur aus eine karamellige Note, die dem Grießbrei einen besonders feinen Geschmack verleiht. Durch seinen niedrigen glykämischen Index hebt er den Blutzuckerspiegel nicht an; somit ist das Dessert auch für Diabetiker geeignet.</p>
<h3><span style="color: #888888;"><strong>Zutaten</strong></span></h3>
<p>500 ml Milch, 1,5% Fett<br />
1 Vanilleschote, längs aufgeschnitten und das Mark herausgekratzt<br />
3 &#8211; 4 EL Grießbrei<br />
5 EL Agavendicksaft, hellbraun<br />
Nach Belieben: 1 Ei (Eigelb unterrühren, Eiweiß steifschlagen, unterheben)</p>
<p>1 Kiwi, geschält und in Stücke geschnitten<br />
1/2 Banane, geschält und in Stücke geschnitten<br />
1 Apfel, geschält und in Stücke geschnitten<br />
50 ml Wasser<br />
2 EL Agavendicksaft, hellbraun<br />
Abrieb 1/2 Bio-Zitrone</p>
<h3><span style="color: #888888;"><strong>Zubereitung</strong></span></h3>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2737" title="Vanille-Karamell-Grießbrei mit Früchtekompott (ohne Zucker)" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Die Milch zum Kochen bringen, dann den Grieß hinzugeben und stetig umrühren. Sobald die Milch beginnt anzudicken, den Topf von der Kochstelle nehmen, das Mark der Vanilleschote und den Agavendicksaft einrühren. Topf verschließen und ca. 10 Minuten ruhen lassen.</p>
<p>Das Obst mit dem Wasser, dem Zitronenabrieb und dem Agavendicksaft in einen Topf geben, erhitzen und ca. 5 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>Das Kompott mit dem Grießbrei warm oder kalt servieren.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
<img src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2011/12/Kochmaedchen24.gif" alt="" title="Kochmaedchen" width="166" height="54" class="alignnone size-full wp-image-2442" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: Saftiges Kasseler mit Ananas-Sauerkraut</title>
		<link>http://www.kochmaedchen.de/rezept-saftiges-kasseler-mit-ananas-sauerkraut/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 07:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kochmädchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleischgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsegerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinefleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Ananas]]></category>
		<category><![CDATA[Ananas Sauerkraut]]></category>
		<category><![CDATA[Kasseler]]></category>
		<category><![CDATA[Kasselerbraten]]></category>
		<category><![CDATA[Kraut]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerkraut]]></category>

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		<description><![CDATA[Saftiges Kasseler zu aromatischem süß-sauren Sauerkraut mit frischer Ananas ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><span style="color: #888888;">Hallo, ihr Lieben!</span></strong></h2>
<p>Meine Schwiegermama macht das beste Kasseler der Welt! Aromatisch und saftig durch und durch. Deshalb fing ich gar nicht erst an, meine Kochbücher oder das Netz nach geeigneten Rezepten zu durchforsten, sondern bat sie direkt, mich in das Geheimnis ihres perfekten Kasselers einzuweihen.</p>
<p>Und das tat sie. Und ich machte es. Und ich liebe es! Bitteschön:</p>
<h3><span style="color: #888888;"><strong>Zutaten</strong></span></h3>
<p>500 g Kasseler am Stück, geräuchert<br />
1 Orange</p>
<p>650 g Sauerkraut, mild (ohne Wein), abgetropft<br />
1/4 Ananas, frisch, gewürfelt<br />
1 kleine Zwiebel, gewürfelt<br />
2 TL Zucker<br />
Je 2 kleine Pimentkörner, Lorbeerblätter<br />
1 kleinen Schuss Weißwein<br />
3x 150 ml Heißes Wasser<br />
1 TL Schmalz<br />
2 EL Ananasmarmelade/Aprikosenmarmelade<br />
Meersalz<br />
Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen</p>
<h3><span style="color: #888888;"><strong>Zubereitung</strong></span></h3>
<p>Das Kasseler waschen, in eine hohe Auflaufform setzen und diese bis zur Hälfte mit warmem Wasser auffüllen (das Kasseler sollte mindestens halb, am besten jedoch zu einem Dreviertel bedeckt sein). Die Orange schälen und in Scheiben schneiden und auf das Kasseler legen. Bei 180°C (Umluft) in den nicht vorgeheizten Ofen geben. Zwischendrin mehrmals mit dem Wasser begießen und die Orangenscheiben an das Kasseler anpressen, sodass der Saft austritt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2689" title="Kasseler mit Ananas-Sauerkraut" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/SAM_4263.jpg" alt="" width="300" height="225" />     <img class="alignnone size-full wp-image-2693" title="Kasseler mit Ananas-Sauerkraut" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/11.jpg" alt="" width="169" height="225" /></p>
<p>Für das Sauerkraut die Zwiebel im Butterschmalz glasig schwitzen, dann die Ananaswürfel und den Zucker hinzugeben und karamellisieren lassen. Die Gewürze hinzutun, 150 ml Wasser angießen und das Kraut in den Topf geben. Für ca. 45 Minuten auf mittlerer Stufe köcheln lassen bis es gar ist. Zwischendrin nochmals zweimal 150 ml Wasser dazugeben. Zum Ende der Garzeit mit Marmelade, Salz und wenig Pfeffer abschmecken.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2688" title="Kasseler mit Ananas-Sauerkraut" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/SAM_4260.jpg" alt="" width="300" height="225" />     <img class="alignnone size-full wp-image-2690" title="Kasseler mit Ananas-Sauerkraut" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/SAM_4267.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Dazu passen Püree oder Salzkartoffeln.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-2442" title="Kochmaedchen" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2011/12/Kochmaedchen24.gif" alt="" width="166" height="54" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: Kalbsschnitzel mit Röstzwiebel-Parmesan-Panade und Rosenkohl</title>
		<link>http://www.kochmaedchen.de/rezept-kalbsschnitzel-mit-roestzwiebel-parmesan-panade-und-rosenkohl/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 18:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kochmädchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleischgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kalbfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[kalb]]></category>
		<category><![CDATA[kalbfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[kalbsschnitzel]]></category>
		<category><![CDATA[kohl]]></category>
		<category><![CDATA[panade]]></category>
		<category><![CDATA[panieren]]></category>
		<category><![CDATA[rosenkohl]]></category>
		<category><![CDATA[schnitzel]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnitzel mal anders paniert mit aromatischem Rosenkohl ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><span style="color: #888888;">Hallo, ihr Lieben!</span></strong></h2>
<p>Heute mal ganz ohne viele Worte, denn nach dem leckeren Mittagsschmaus steht nun schon wieder das Abendbrot an und ich sogleich in der Küche. <img src='http://www.kochmaedchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und los geht&#8217;s &#8230;</p>
<h3><strong><span style="color: #888888;">Zutaten</span></strong></h3>
<p>2 Kalbsschnitzel<br />
Panade: 4 EL Röstzwiebeln, 4 EL frisch geriebener Parmesan, 4 EL Paniermehl, Zitronenpfeffer<br />
5 Eigelb<br />
Mehl<br />
Öl oder Butterschmalz zum Ausbacken</p>
<p>1 Beutel Rosenkohl<br />
200 ml Gemüsefond<br />
1 TL Butter<br />
1 TL Walnussöl<br />
1 Prise Muskatnuss<br />
Meersalz<br />
Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen</p>
<h3><span style="color: #888888;"><strong>Zubereitung</strong></span></h3>
<p>Den Kohl putzen, die Zwiebel in Würfelchen schneiden. Butter und Öl in einer Pfanne heiß werden lassen und zunächst die Zwiebelwürfelchen anschmoren. Anschließend die Röschen hinzugeben und kurz mitschwitzen. Dann den Fond angießen und bei geschlossenem Decke garen, bis die gewünschte Bissfestigkeit erreicht ist. Gegebenenfalls etwas Wasser nachgießen. Mit Pfeffer, Salz und einer Prise Muskat würzen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2670" title="Kalbsschnitzel mit Röstzwiebel-Parmesan-Panade zu Rosenkohl" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/SAM_4257.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Für die Schnitzel die Eigelbe verquirlen und in eine Schale geben, etwas Mehl und die Zutaten für die Panade jeweils auf einen Teller geben. Anschließend die Schnitzel zwischen Frischhaltefolie legen und sanft plattieren. Dann zunächst in Mehl, dann in der Ei-Masse und schließlich in der Panade wenden. Reichlich Fett in einer großen Pfanne heiß werden lassen und die Schnitzel von jeder Seite ca. 3 Minuten ausbacken. Anschließend nach Belieben auf Küchenpapier abtropfen lassen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2672" title="Kalbsschnitzel mit Röstzwiebel-Parmesan-Panade zu Rosenkohl" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/SAM_4234.jpg" alt="" width="300" height="225" />     <img class="alignnone size-full wp-image-2669" title="Kalbsschnitzel mit Röstzwiebel-Parmesan-Panade zu Rosenkohl" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/SAM_4239.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Liebe Grüße<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-2442" title="Kochmaedchen" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2011/12/Kochmaedchen24.gif" alt="" width="166" height="54" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: Backkartoffel mit Chili con Carne und Leinölquark</title>
		<link>http://www.kochmaedchen.de/rezept-backkartoffel-mit-chili-con-carne-und-leinoelquark/</link>
		<comments>http://www.kochmaedchen.de/rezept-backkartoffel-mit-chili-con-carne-und-leinoelquark/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 19:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kochmädchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleischgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Backkartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Backkartoffel ohne Vorkochen]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Chili con Carne]]></category>
		<category><![CDATA[Leinöl]]></category>
		<category><![CDATA[Leinölquark]]></category>
		<category><![CDATA[Quark]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochmaedchen.de/?p=2643</guid>
		<description><![CDATA[Backkartoffel (ohne Vorkochen) mit würzigem Chili con Carne und cremigem Kräuterquark mit Leinöl ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #888888;"><strong>Hallo, ihr Lieben!</strong></span></h2>
<p>Beim gelangweilten Durchblättern einer Frauenzeitschrift (manchmal brauche ich das! <img src='http://www.kochmaedchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) entdeckte ich ein Rezept mit Backkartoffeln, Bohnen und Mais und erinnerte mich in dem Zusammenhang gerne an den letzten Mexikaner-Besuch zurück. Dort gab es unter anderem Chili con Carne in einer Backkartoffel serviert mit Sour Cream. Hab ich nicht gegessen, weil mich dort ganz andere Sachen anlachten &#8211; und auch sonst bin ich kein großer Backkartoffel-Fan -, aber wie ich so blätterte überkam es mich! Ich mache Backkartoffeln! Mit Chili und Quark! Und es war so, so gut. Könnte es gleich wieder essen.</p>
<h3><span style="color: #888888;"><strong>Zutaten</strong></span></h3>
<p><span style="text-decoration: underline; color: #888888;">Für das Chili:</span></p>
<p>250 g Tatar<br />
1 mittelgroße Zwiebel<br />
3 EL Tomatenmark<br />
400 ml Rinderfond<br />
2 Tomaten, gewürfelt, ohne Kerngehäuse<br />
2 Knoblauchzehen, in Scheiben geschnitten<br />
1 kleine Dose Kidneybohnen, abgespült<br />
1/2 Dose Mais<br />
1 Lorbeerblatt<br />
1/2 flachen TL Majoran<br />
1/2 flachen TL Kreuzkümmel (Cumin), gemahlen<br />
Paprikapulver edelsüß<br />
1/2 &#8211; 2 Chilischote/n<br />
1 Messerspitze Zimt<br />
Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen<br />
Meersalz<br />
Öl zum Anbraten</p>
<p><span style="text-decoration: underline; color: #888888;">Für die Backkartoffeln:</span></p>
<p>Je eine große Kartoffel pro Person<br />
Alufolie</p>
<p>Den <span style="text-decoration: underline; color: #888888;">Quark</span> habe ich nach diesem Rezept: <span style="color: #888888;"><a href="http://www.kochmaedchen.de/rezept-pellkartoffeln-mit-apfelmatjes-und-leinoelquark/" target="_blank"><span style="color: #888888;">KLICK </span></a></span>zubereitet, mit viel frischem Schnittlauch.</p>
<h3><span style="color: #888888;"><strong>Zubereitung</strong></span></h3>
<p>Die Backkartoffeln dünn in Folie wickeln und bei 175°C für ca. 1 1/2 Stunden in den vorgeheizten Ofen geben.</p>
<p>Für das Chili das Hackfleisch und die Zwiebeln in Öl auf je einer Pfannenseite anbraten, anschließend vermengen und das Tomatenmark und die Knoblauchzehen auf dem Pfannenboden mitrösten. Salzen, pfeffern, das Lorbeerblatt hineingeben und den Fond angießen. Mit den restlichen Gewürzen abschmecken, anschließend ca. 45 Minuten sanft köcheln lassen. Fünf Minuten vor Ende der Garzeit die Tomatenwürfel, den Mais und die Bohnen hinzugeben und mitwärmen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2657" title="Backkartoffel mit Chili con Carne und Leinölquark" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/SAM_4209.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Die Backkartoffel aufschneiden, mit dem Chili und einer Quarkhaube servieren. Dazu passen eingelegte Peperoni.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-2442" title="Kochmaedchen" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2011/12/Kochmaedchen24.gif" alt="" width="166" height="54" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kulinarilights November/Dezember 2011</title>
		<link>http://www.kochmaedchen.de/kulinarilights-novemberdezember-2011/</link>
		<comments>http://www.kochmaedchen.de/kulinarilights-novemberdezember-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 08:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kochmädchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarilights]]></category>
		<category><![CDATA[kulinarische Highlights]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine kulinarischen Highlights im November und Dezember ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #888888;"><strong>Hallo, ihr Lieben!</strong></span></h2>
<p><span style="color: #999999;">Nachtrag: Der Artikel ist schon seit ein paar Tagen in Bearbeitung &#8211; daher die verspäteten Neujahrsgrüße. <img src='http://www.kochmaedchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p>Zunächst einmal wünsche ich euch ein gesundes neues Jahr! Ich hoffe, ihr seid ebenso gut in 2012 gestartet wie ich, habt gut gegessen und hattet nette Menschen um euch. Wir haben ganz gediegen mit einem Gläschen Champagner angestoßen (mein erster überhaupt, ein Champagner Billecart-Salmon Réserve Brut), der wirklich, wirklich gut war. Durchaus ein Highlight des Abends.</p>
<p>Apropos Higlights &#8230; (Was für eine Überleitung! Geschickt vorbereitet und perfekt ausgeführt! <img src='http://www.kochmaedchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> )<br />
Nachdem ich die &#8220;Kulinarilights&#8221; im Oktober ins Leben gerufen hatte (hier geht es zum Beitrag: <a href="www.kochmaedchen.de/kulinarilights-oktober-die-idee-muss-raus/" target="_blank">KLICK</a>), wurde es direkt merklich still um sie. Der November gab nicht allzu viel her, weswegen ich mir im Dezember mehr kulinarischen Highlights erhoffte. Und dem war auch so &#8211; auf den weihnachtlichen Naschkram ist Verlass! <img src='http://www.kochmaedchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Deshalb folgen nun, ungeordnet, einfach frei heraus, meine</p>
<h3><span style="color: #ff9900;">Kulinarilights</span> vom November und Dezember:</h3>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gewürzmandeln</span> &#8211; www.Tali.de</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2557" title="Gewürzmandeln" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/Detail1-e1325528897460.jpg" alt="" width="300" height="225" />     <img class="alignnone size-full wp-image-2556" title="Gewürzmandeln" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/Detail2-e1325528986384.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Schon seit meiner Kindheit mag ich Gewürzmandeln. Erlesene Mandeln, von einer knackigen Zuckerhülle umgeben mit Nougat umhüllt und gewürztem Puderzucker eingestäubt. Damals waren die preiswertesten die besten, aromatisch und frisch. Heutzutage sind die &#8220;Günstigen&#8221; nur noch schwer zu finden, allerhand Firmen bieten ihre Variante der Mandeln an &#8211; und keine schmeckt mir. Mandeln nicht frisch, die Zuckerschicht nicht knackig genug, das Nougat nicht zartschmelzend, der Puderzucker ohne würzige Note. All das habe ich bei namenhaften Firmen vermisst &#8211; und in einem Internetshop (<a href="http://www.tali.de/nuesse/suesse-schokolierte-nuesse/gewuerzmandeln/a-10/" target="_blank">KLICK</a>) gefunden. Mandeln, so wie ich sie mag: frisch, knackig, zartschmelzend, allenfalls ein wenig mehr gewürzt hätten sie für meinen Geschmack sein können. Das Tütchen war trotzdem in Windeseile alle. Ich musste einfach immer wieder zugreifen!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Lebkuchen mit weißer Schokolade</span></p>
<p>Was habe ich sie dieses Jahr geliebt, Lebkuchen mit weißer Schokolade. Ob Nürnberger Elisen, Baumkuchen oder Gewürzstäbchen, alles was weiß und nach Lebkuchen aussah, hatte schlechte Überlebenschancen. Allen voran diese formschönen Exemplare, die ich bei Galeria Kaufhof gefunden habe,</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2555" title="Lebkuchen" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/Lebkuchen-e1325529984124.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>oder die Lebkuchenstäbchen im Mix von Lambertz direkt darunter (die habe ich schon als Kind gemocht, endlich gibt es sie wieder: <a href="http://www.lambertz.de/de/pressefotos/produkte/lambertz-schwarz-weiss-staechen-16.html" target="_blank">KLICK</a>).</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Handgemachte Elisen-Lebkuchen mit Zuckerguss und Mandeln</span> &#8211; Lebkuchen-Konditorei Hatzel</p>
<p>Auch ganz schnell weg, dafür aber in nachhaltiger Erinnerung (aka nachweislichen Pfunden zurück-) geblieben, sind die<br />
handgemachten Elisen-Lebkuchen mit Zuckerguss und Mandeln von der Lebkuchen-Konditorei Hatzel (<a href="http://www.hatzel.eu/" target="_blank">KLICK</a>) mit wenig Mehl, dafür mit über 30% Mandeln und Nüssen. Schön weich, saftig, würzig, von einer zart knisternden Zuckerguss-Schicht umgeben und mit drei Mandeln verziert waren sie wirklich ein Genuss!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Naturata Edelbitter Schokolade Peru, 70%</span> &#8211; www.Naturata.de<span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2621" title="Zartbitter" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/Zartbitter1-e1325923928999.jpg" alt="" width="150" height="200" /></p>
<p>Normalerweise bin ich kein großer Fan von Zartbitter Schokoladen in den &#8220;höheren Ebenen&#8221;. Die meisten sind zu bitter, zu wenig zartschmelzend und hinterlassen einen staubigen Geschmack im Hals. In einem Päckchen, das mir von Naturata freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde (ein Testbericht folgt und ist schon in Arbeit!), befand sich eine 70%ige Edelbitter Schokolade (<a href="http://shop.naturata.de/naturata-edelbitter-schokolade-aus-peru-100g" target="_blank">KLICK</a>), die ich zunächst vollkommen ignorierte. Lediglich der Vollständigkeit halber habe ich von ihr probiert &#8211; und war mehr als positiv überrascht! Fein herb, nicht zu kräftig und trotzdem ausreichend süß und fein zartschmelzend ohne staubig zu sein, das war das Ergebnis. Ich habe die Schokolade bereits nachgekauft und auch an eine liebe Kollegin verschenkt, die nur &#8220;hochprozentige&#8221; Schokoladen isst und auch sie war von meinem &#8220;Geheimtipp in Sachen dunkler Schoki&#8221; begeistert.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Goldmännchen Tee Aprikose</span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2558" title="Goldmännchen Tee Aprikose" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/Goldmännchen.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Winterzeit ist Teezeit, ganz klar! Ich trinke besonders gern Früchtetee und mochte den feinen Aprikosengeschmack des Goldmännchen-Tees in Kombination mit ein wenig Honig sehr gerne. Mein Lieblingstee im Dezember!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Restaurants</span></p>
<p><a href="http://www.whitetrashfastfood.com/" target="_blank">White Trash</a> &#8211; Berlin: Noch nie einen so guten Caesar&#8217;s Salad gegessen (trashig mit asiatisch mariniertem Hähnchenkeulenfleisch mariniert, was fantastisch dazu passte!), selten so ein zartes Steak gehabt (mit Kartoffelgratin und grünen Bohnen) und dem Süßjieper besser als mit einem Stück Nuss-Brownie gestillt. Alles in allem ein teurer Spaß in einem Ambiente, das dem Namen des Ladens alle Ehre macht &#8211; Trash pur! &#8211; und richtig gutem Essen, das einer gehoben anmutenden, aber bodenständigen Fastfood-Küche entspringt. Unbedingt wieder!</p>
<p><a href="http://hotel-potsdam.dorint.com/" target="_blank">Dorint Sanssouci</a> &#8211; Potsdam: Das beste Steak, das ich in meinem Leben bisher gegessen habe, wurde mir im Dorit Hotel in Potsdam serviert. Perfekter medium hätte es nicht sein können. Dazu hab es Trüffel-Gnocci, ein Pfeffersößchen und gebratener Champignon-Tatar.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2613" title="Rinderfilet" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/Rinderfilet1.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Rezepte</span></p>
<p>Besonders geschmeckt haben mir im November und Dezember:</p>
<p><a href="http://www.kochmaedchen.de/rezept-rentiergulasch/" target="_blank"><img title="Rentiergulasch" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2011/12/300x400-e1325790358775.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a>  &#8211; <a href="http://www.kochmaedchen.de/rezept-rentiergulasch/" target="_blank">Rentiergulasch</a> (mit Preiselbeersoße)</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2562" title="Hähnchen in Erdnuss-Limetten-Soße" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/Hähnchen-in-Erdnuss-Limetten-Soße-e1325790540752.jpg" alt="" width="200" height="150" />  &#8211; <a href="http://www.kochmaedchen.de/rezept-haehnchen-in-erdnuss-limetten-sosse/" target="_blank">Hähnchen in Erdnuss-Limetten-Soße</a> (asiatisch angehaucht)</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2310" title="Schoko-Kokos-Brownies" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2011/11/3002-e1325790578509.jpg" alt="" width="150" height="200" />  &#8211; <a href="http://www.kochmaedchen.de/rezept-schoko-kokos-brownies/" target="_blank">Schoko-Kokos-Brownies</a> (super saftig!)</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2203" title="Feta-Paste" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2011/11/Feta-Paste_End2-e1325790612305.jpg" alt="" width="150" height="200" />  &#8211; <a href="http://www.kochmaedchen.de/rezept-ich-rette-alices-geburtstagsparty/" target="_blank">Orientalische Feta-Paste</a> (Datteln und Schwarzkümmel)</p>
<p><img class="alignnone  wp-image-2433" title="Putenkeule mit fruchtiger Backobstsoße und Apfelrotkohl" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2011/12/Putenoberkeule-e1325790666139.jpg" alt="" width="225" height="150" />  &#8211; Unser Weihnachtsmenü: <a href="http://www.kochmaedchen.de/rezept-putenkeulen-mit-fruchtiger-backobstsosse-und-apfelrotkohl/" target="_blank">Putenkeule mit fruchtiger Backobstsoße und Apfelrotkohl</a><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></p>
<p>So, das war jetzt aber doch allerhand. <img src='http://www.kochmaedchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Was waren denn eure Kulinarilights der letzten Monate? Liebe Grüße</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2442" title="Kochmaedchen" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2011/12/Kochmaedchen24.gif" alt="" width="166" height="54" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: Chinesisches Rindergeschnetzeltes mit Weißkohl</title>
		<link>http://www.kochmaedchen.de/rezept-chinesisches-rindergeschnetzeltes-mit-weisskohl/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 18:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kochmädchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleischgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[Chinapfanne]]></category>
		<category><![CDATA[chinesisch]]></category>
		<category><![CDATA[Rindergeschnetzeltes]]></category>
		<category><![CDATA[Sojasoße]]></category>

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		<description><![CDATA[Knackiges Gemüse und kurzgebratenes Rindfleisch in einem asiatischen, leicht angeschärften Soßenmix gegart ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><span style="color: #888888;">Hallo, ihr Lieben!</span></strong></h2>
<p>Ich habe noch nicht oft asiatisch gekocht und fand mich deshalb heute besonders mutig, als ich das Asia-Regal des Supermarkts an der Ecke plünderte und dabei alles einpackte, was einen flüssigen Aggregatzustand aufwies &#8211; mit dem Vorsatz, es später wahllos ineinander zu kippen. Das tat ich schließlich auch und bin mit meinem Ergebnis, einer süßlich-scharfen Variante eines Rindergeschnetzeltem mit asiatischer Note wirklich sehr zufrieden. Und da das Bäuchlein noch voll ist und ich so langsam die Schwere des Abends verspüre, gibt es auch gleich das Rezept:</p>
<h3><strong><span style="color: #888888;">Zutaten</span></strong></h3>
<p>(für 4 Personen)</p>
<p>500 g Rindergeschnetzeltes<br />
2 kleine Zwiebeln, in Spalten geschnitten<br />
2 Paprikaschoten, in Streifen geschnitten<br />
4 Bundmöhren, in Streifen geschnitten<br />
1/4 Weißkohl, in Streifen geschnitten<br />
2 Knoblauchzehen, feingewürfelt<br />
Sojasprossen, Menge nach Belieben<br />
2 EL Teriyaki-Soße/Marinade<br />
1 EL Sojasoße, hell<br />
2 EL Sojasoße, dunkel<br />
1/2 EL Austernsoße<br />
1/2 EL Fischsoße<br />
1 EL Hoisin Soße<br />
1/2 &#8211; 1 rote Chilischote, gewürfelt<br />
Wenig Salz<br />
Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen<br />
1 &#8211; 2 EL Erdnussöl<br />
1 &#8211; 2 EL Chiliöl</p>
<h3><strong><span style="color: #888888;">Zubereitung</span></strong></h3>
<p>Das Fleisch mit einer kleingewürfelten Knoblauchzehe in der Teryakisoße für eine Stunde marinieren lassen (gern auch über Nacht). Anschließend im heißen Öl portionsweise kurz scharf anbraten, dann herausnehmen und beiseite stellen. Nach Belieben nochmals Öl in die Pfanne/den Wok geben und heiß werden lassen. Nun die Zwiebeln hinzugeben, goldgelb braten und herausnehmen. Anschließend das retliche Gemüse anbraten und etwas andünsten lassen, die Soßenzutaten hinzugeben und das Gemüse darin bis zur gewünschten Bissfestigkeit garen. Die zweite Knoblauchzehe und die Chiliwürfel hinzugeben. Kurz vor Ende der Garzeit die Sprossen unterheben und kurz mitbraten. Das Fleisch und die Zwiebeln wieder hinzugeben, erwärmen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Ich habe Reis dazu serviert, der so wunderbar locker war, dass das Reistürmchen für ihn in die Knie ging (was sich jedoch als äußerst unfotogen herausstellte &#8230;).</p>
<p>Einen schönen Abend und liebe Grüße<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-2442" title="Kochmaedchen" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2011/12/Kochmaedchen24.gif" alt="" width="166" height="54" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: Rosa Schweinefilet mit Hollandaise ohne Wasserbad</title>
		<link>http://www.kochmaedchen.de/rezept-rosa-schweinefilet-mit-hollandaise-ohne-wasserbad/</link>
		<comments>http://www.kochmaedchen.de/rezept-rosa-schweinefilet-mit-hollandaise-ohne-wasserbad/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 18:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kochmädchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleischgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Soßen und Dressings]]></category>
		<category><![CDATA[Hollandaise]]></category>
		<category><![CDATA[Hollandaise ohne Wasserbad]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinefilet]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinefilet rosa]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochmaedchen.de/?p=2577</guid>
		<description><![CDATA[Eine blitzschnelle Variante einer Hollandaise ohne Wasserbad, gekrönt von saftig-rosanem Schweinefilet ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><span style="color: #888888;">Hallo, ihr Lieben!</span></strong></h2>
<p>Bisher sträubte sich alles in mir, Hollandaise selbst zuzubereiten. Vor allem des Wasserbads wegen. Eigentlich nur des Wasserbads wegen &#8230;<br />
Um eine zu essen, habe ich mich daher entweder zum Essen eingeladen, oder ich habe sie im Restaurant bestellt. Und ja, ich erinnere mich auch dunkel an das eine oder andere Fertigpäckchen, das ich ungeniert zum Erwärmen aus der Packung in den Topf gekippt habe. Diese Erlebnisse sind allerdings blass, vage und beinahe unwiederbringlich in der hintersten Ecke meines Gehirns abgelegt.<br />
In Vorbereitung auf die bevorstehende Spargelzeit (Wie ich die Tage zähle!), habe ich mich also etwas umgesehen und dieses Rezept gefunden: <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/1073881213088404/Absolut-gelingsichere-Sauce-Bernaise.html" target="_blank">KLICK</a>. Das Ergebnis war mir etwas zu süß, ich habe daher im Rezept nur eine Prise Zucker &#8211; statt eines Teelöffels &#8211; vermerkt, ansonsten war das Sößchen sehr gut und blitzschnell fertig!<br />
Trotzdem werde ich noch eine andere Variante mit Wein ausprobieren, die ebenfalls ohne Wasserbad auskommt. Sobald es soweit ist, werde ich berichten!</p>
<h3><span style="color: #888888;"><strong>Zutaten</strong></span></h3>
<p><span style="text-decoration: underline; color: #888888;">Für das Schweinefilet:</span></p>
<p>2 Schweinefiletköpfe (ca. 5 cm hoch)<br />
Öl zum Anbraten<br />
Fleur de Sel<br />
Pfeffer, schwarz aus der Mühle</p>
<p><span style="text-decoration: underline; color: #888888;">Für die Hollandaise:</span></p>
<p>2 Eigelb<br />
1 EL Crème fraîche<br />
150 g Butter<br />
1 TL Zitronensaft<br />
1 Prise Zucker<br />
Meersalz</p>
<p>Benötigte Utensilien: Ofenfeste Pfanne, Alufolie, Pürierstab</p>
<h3><span style="color: #888888;"><strong>Zubereitung</strong></span></h3>
<p>Den Ofen auf 150°C (Umluft) vorheizen.</p>
<p>Das Schweinefilet in einer ofenfesten Pfanne von allen Seiten kurz scharf anbraten (insgesamt ca. 1 1/2 Minuten), anschließend in der Pfanne für 15 Minuten in den Ofen geben. Danach das Fleisch in Alufolie wickeln und darin 5 Minuten ruhen lassen. Vor dem Anrichten mit Fleur de Sel und frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen.</p>
<p>Für die Hollandaise die Butter in einem Topf zerlassen. In einem Mixbecher die Eigelbe und Creme fraiche mit dem Zucker und dem Salz pürieren, anschließend die Butter hinzugeben und zu einer sämigen Soße aufschlagen. Mit Zitronensaft und Salz würzen. Nach Belieben nochmals in den Topf geben und warmhalten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2590" title="Rosa Schweinefilet mit Hollandaise ohne Wasserbad" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2012/01/2.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Bei uns gab es Brokkoli und Salzkartoffeln dazu.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-2442" title="Kochmaedchen" src="http://www.kochmaedchen.de/wp-content/uploads/2011/12/Kochmaedchen24.gif" alt="" width="166" height="54" /></p>
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