Backen/ Brot und Brötchen

Rezept: Artisan-Brot auf Vorrat in 5 Minuten ohne Kneten (Synchronback-Beitrag)

Artisan-Bread-ohne-knetenJule

Hallo, ihr Lieben!



Gestern war es zum zweiten Mal in diesem Jahr soweit – es wurde synchron gebacken. Zorra vom Kochtopf und Sandra von Fromsnuggskitchen haben mal wieder dazu aufgerufen, zeitgleich zu backen und die Teilschritte und Ergebnisse auf Instagram und Facebook unter dem Hashtag #synchronbacken zu teilen. Dabei gab es diesmal zwei Teige zur Auswahl, eine süße sowie eine herzhafte Variante.

Besonders an dieser Runde Synchronbacken war der herzustellende Teig, der nahezu danach schrie von jedem – nicht nur Backerfahrenen, sondern auch Neulingen und Bäckerinnen und Bäckern mit linken oder auf dem Rücken zusammen gebundenen Händen – gebacken zu werden. Es handelte sich um das sogenannte „Artisan Bread in 5 minutes a day“, ein No-knead-Brot, das nicht geknetet, sondern nur mit einem Kochlöffel zusammengerührt werden muss. Weiterhin außergewöhnlich ist, dass der Teig in großer Menge zubereitet (mindestens zwei Laibe) und für 14 Tage im Kühlschrank lagern kann, ehe er zu Gebäck aller Art (nicht nur Brot oder Brötchen, sondern auch Pizza, Flammkuchen, Hörnchen, Focaccia – allem, was euer Herz begehrt …) abgebacken wird.

Das klingt unglaublich!? Ich muss sagen, dass auch ich skeptisch war – und jetzt umso begeisterter bin. Mein Brot war nicht nur mit wenig Arbeit verbunden, es sah verführerisch aus, knisterte verlockend, als ich es aus dem Ofen zog, und schmeckte fantastisch. Knusprig, kernig und innen weich, mild und saftig. Ich kann es kaum erwarten, den Rest des Teiges zu Brötchen zu verarbeiten und zu sehen, ob auch diese so umwerfend lecker werden.

Rezept

Artisan-Bread-ohne-knetenArtisan-Brot in 5 Minuten ohne Kneten

Der Teig ist innerhalb von fünf Minuten abgewogen und mit einem Löffel zusammengerührt. Nach einer Ruhephase von zwei Stunden bei Raumtemperatur darf er anschließend bis zu zwei Wochen (!) in den Kühlschrank. Innerhalb dieser 14 Tage habt ihr jederzeit frischen Teig zur Hand, der anschließend nur noch geformt, kurz ruhen und gebacken werden muss – bei vollem Geschmack!

Zutaten

435 g Weizenmehl (Type 405)
435 g Weizenmehl (Type 550)
50 g Weizenvollkornmehl
10 g Trockenhefe
20 g Salz
720 g Wasser, lauwarm

Tipp: Der Teig ist sehr weich und ein wenig trickreich im Verarbeiten. Wenn ihr noch keine Erfahrung mit weichen Teigen habt, verringert die Wassermenge einfach um einige Gramm. Sollte euch der Teig dennoch zu weich erscheinen, empfiehlt sich das Backen in einem gusseisernen Topf mit geschlossenem Deckel, der im Ofen mindestens 45 Minuten mitsamt Deckel vorgeheizt wurde. Das Schwaden (das Erzeugen von Dampf durch das Spritzen von Wasser auf den heißen Ofenboden oder seine -Wände) entfällt in diesem Fall.

Zubereitung

Die Hefe mit dem Wasser und dem Salz vermengen und in eine große, mindestens 4,5 L fassende Schüssel geben. Anschließend das Mehl hinzuschütten und mit einem Kochlöffel verrühren, bis keine Mehlnester mehr zu sehen sind. Den Teig mit einer Duschhaube oder locker mit einem Deckel abdecken (die Gase müssen entweichen und die Hefe atmen können) und für zwei Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen.

Anschließend darf der Teig im Kühlschrank bis zu zwei Wochen ruhen. In dieser Zeit kann immer wieder Teig abgenommen und abgebacken werden, zum Beispiel als Brot, Brötchen, Pizza, Hörnchen, Tarte, Flammkuchen, etc.

***

Teigzustaende-Artisan-BrotTeigzustände v.l.n.r.: Zutaten ohne Wasser, Zutaten mit Wasser, Teig mit Kochlöffel verrührt, Teig nach 2 Stunden Gare bei Raumtemperatur, Teig nach 2 Tagen Reife im Kühlschrank, Abgenommene Teigmenge auf bemehlter Arbeitsfläche, Rundgewirkter Teig, Langgewirkter (Krempelmethode) im Gärkorb, Teig nach einer Stunde Gare bei Raumtemperatur, Teig auf bemehltem Brotschieber (abgestrichen mit Wasser, eingeschnitten, mit Kernen bestreut), Brot nach 15 Minuten Backen mit Dampf, Fertiges Brot

Ich habe in etwa die Hälfte des Teiges nach zwei Tagen mit bemehlten Händen entnommen und auf einer ebenfalls bemehlten Arbeitsfläche zunächst rundgewirkt. Der Teig ist ziemlich weich, lässt sich mit etwas Mehl aber gut bändigen. Anschließend habe ich ihn nach der Krempelmethode langgewirkt und in ein gut bemehltes Gärkörbchen (Tipp: Wenn ihr kein Gärkörbchen besitzt, legt eine Schüssel einfach mit einem sauberen Küchenhandtuch aus) für etwa 60 Minuten abgedeckt (Duschhaube) zum Ruhen gegeben (Schluss nach oben).

In dieser Zeit heizte mein Pizzastein bei 250 °C (Umluft) vor. Anschließend wurde das Brot von mir auf einen bemehlten Brotschieber gekippt (Schluss nach unten), das Mehl vorsichtig weggewischt und der Laib mit Wasser abgestrichen. Dann habe ich das Brot zweimal schräg eingeschnitten und mit Sonnenblumenkernen bestreut. Das Brot läuft hierbei stark in die Breite, wird aber im Ofen wunderbar nach oben aufgehen!

Das Brot auf den Pizzastein in den Ofen einschießen, schnell eine Tasse kaltes Wasser auf den Ofenboden kippen und den Ofen sofort verschließen. Nach 15 Minuten den Schwaden ablassen und die Temperatur auf 220 °C senken. Nach weiteren 15 Minuten (also insgesamt 30 Minuten) war das Brot wunderbar knusprig und der Klopftest auf den Boden erfolgreich.

Bei Brötchen und anderen Gebäcken muss ggf. die Backzeit angepasst werden.

Artisan-Bread-ohne-kneten Artisan-Bread-ohne-kneten Artisan-Bread-ohne-kneten Artisan-Bread-ohne-kneten***

Wenn ich euch jetzt mit meiner Begeisterung für das Artisan Bread anstecken konnte, freue ich mich sehr über eure Rückmeldung, was ihr aus dem tollen Teig gezaubert habt!

Nur Mut und viel Spaß!

Beachtet auch die Beiträge zum Artisan Brot bei Zorra (ein süßer Nusszopf) und Sandra (gefüllte Hörnchen), die ebenfalls heute online gehen/gegangen sind.

Liebe Grüße

Jule

 

 

 

Das Rezept stammt übrigens aus dem Buch Artisan Bread in Five Minutes a Day: The Discovery That Revolutionizes Home Baking*

das ich inzwischen auch besitze. Sobald ich mich durchgearbeitet habe, teile ich meine Erfahrungen natürlich hier mit euch. 🙂 * Affiliate Link: Wenn ihr es über den Link bei Amazon kauft, erhalte ich eine kleine Provision, ihr zahlt jedoch nichts mehr.

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33 Kommentare

  • Reply
    Sandra
    25/05/2015 at

    Dein Brot schaut großartig aus! Ich bin wirklich begeistert! Und das, wo ich doch anfangs auch etwas skeptisch war, was das Rezept betrifft, aber *psssst* 🙂

    • Jule
      Reply
      Jule
      25/05/2015 at

      Keine Sorge, ich verrat’s niemandem. 😉

      Ich bin auch echt erstaunt, wie schön das Brot geworden ist. Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Zubereitung auf die Art tatsächlich funktioniert.

      Wir hatten die Reste des Brots übrigens zum Frühstück und es war noch immer wunderbar frisch – das ist bei Hefebroten ja nicht immer der Fall. Rundum toll also – lieben Dank für eure schöne Idee, es hat großen Spaß gemacht!

  • Reply
    Anna
    25/05/2015 at

    Ich bin von dem Rezept wirklich hellauf begeistert! Das werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren, denn im Moment stehe ich jeden Abend in der Küche und rühre neuen Teig für Brötchen an. Nicht nur, dass das immer eine gewisse Zeit dauert, könnte man mit der Zeit die man spart, auch was anderes Schönes zum Abendbrot dazu machen, z.B. einen tollen Aufstrich.
    Um welches Buch handelt es sich denn? Leider kann ich auf den Link nicht zugreifen.

    Einen schönen Pfingstmontag! 🙂

    • Jule
      Reply
      Jule
      25/05/2015 at

      Ich weiß genau, was du meinst. Ich liebe das Brot- und Brötchenbacken, aber nicht immer ist es so einfach in den Alltag zu integrieren. Und jeden Abend in der Küche zu stehen – wow, was für eine Arbeit! Ich werde trotzdem weiterhin andere Brote backen und Neues probieren, aber dieser Teig ist wirklich ein Allroung-Talent und ab sofort immer in einer Schüssel auf Vorrat im Einsatz. 🙂 Melde dich doch mal, sobald du ein Brot oder anderes Gebäck mit ihm probiert hast. Ich bin so auf deine Meinung gespannt!

      Das Buch habe ich neu verlinkt, jetzt müsstest du den Titel sehen können. 🙂

      Liebe Grüße
      Jule

  • Reply
    Seelhof Erhard Emil
    25/05/2015 at

    Grias Eich,
    bitte eiern Nujwslädder zu mehln

    • Jule
      Reply
      Jule
      25/05/2015 at

      Wir grüßen dich auch! Auf der Startseite findest du rechts oben ein Feld, in der du deine E-Mail hinterlassen kannst – schon wissen wir, dass wir dir schon nächsten Sonntag unseren Newsletter zuschicken sollen. 🙂

  • Reply
    Claudia
    25/05/2015 at

    Klingt toll, aber kann man den Weizen auch durch Dinkel ersetzen?

    • Jule
      Reply
      Jule
      25/05/2015 at

      Das dürfte wunderbar klappen – probier es ruhig aus!

  • Reply
    Dagmar
    26/05/2015 at

    Ein leckeres Brot, sieht toll aus und schmeckt bestimmt auch super. Steht schon auf meiner Nachbackliste.

    Lieben Gruß
    Dagmar

    • Jule
      Reply
      Jule
      26/05/2015 at

      Liebe Dagmar,

      das freut mich! Du wirst bestimmt ebenso begeistert sein, wie ich. Wenn du es nachbäckst, freue ich mich über deine Rückmeldung.

      Liebe Grüße
      Jule

      • Reply
        Dagmar
        28/05/2015 at

        Liebe Jule,
        werde ich machen, stelle ich auf jeden Fall auf meinen Blog. Hoffe ich schaffe es noch in den nächsten 2 Wochen. Schau einfach mal rein, vielleicht findest du noch etwas zum Nachbacken.
        Lieben Gruß
        Dagmar

        • Jule
          Reply
          Jule
          29/05/2015 at

          Liebe Dagmar,

          ich war schon längst bei dir schauen und hab einige schöne Brote bei dir gefunden – jetzt fehlt nur noch die Zeit zum Nachbacken. 🙂

          Ganz liebe Grüße
          Jule

          • Dagmar
            30/05/2015 at

            Freut mich, viel Spass beim Nachbacken.
            LG Dagmar

  • Reply
    Kochschlaeger
    26/05/2015 at

    Das Brot sieht ja super toll aus, kann man aber auch einen größeren Vollkornanteil nehmen, oder geht das Brot dann nicht mehr richtig auf?

    • Jule
      Reply
      Jule
      26/05/2015 at

      Da der Teig recht weich ist, kann ich mir gut vorstellen, dass ein höherer Vollkorn-Anteil gelingt. Probiere doch erst einmal die Hälfte es Rezepts und dosiere vorsichtig. Es ist ja kaum Aufwand. 🙂

  • Reply
    Sandra
    26/05/2015 at

    Hallo zusammen….

    ….habe das Rezept heute ausprobiert und die erste Hälfte bereits gebacken.
    Ich hatte es nach der ersten Gare für 2 Stunden im Kühlschrank, die Hälfte abgestochen und ebenfalls mit der Krempelmethode langgewirkt.
    Hatte es 30 Minuten bei 220 Grad im Ofen, danach raus mit Wasser eingesprüht und nochmal für 10 Minuten in den Ofen.

    Lauwarm wie abgekühlt sehr lecker ♡

    Die zweite Portion werde ich erst nach dem Wochenende verarbeiten, da wird er garantiert noch feinporiger.

    Lieben Dank für das tolle Rezept.

    • Jule
      Reply
      Jule
      26/05/2015 at

      Liebe Sandra,

      danke für deine tolle Rückmeldung! Dass das Brot schon nach zwei Stunden kalter Gare so wunderbar schmeckt, hört sich richtig gut an. Bin gespannt, was du aus der zweiten Hälfte zauberst – es gibt ja so viele Möglichkeiten … 🙂

      Liebe Grüße
      Jule

  • Reply
    Doris
    27/05/2015 at

    Hallöchen,

    hab es auch gewagt, nach anfänglicher Skepsis.

    Das Anrühren ist total simpel, der Teig geht auch ganz toll hoch.

    Ich habe einen ganzen Würfel frische Hefe genommen und statt Weizenvollkornmehl habe ich Roggenmehl benutzt.

    Hatte das erste Brot gleich nach der Gare gebacken,welches schon sehr gut war. Den zweiten Versuch habe ich nach einem Tag Kellerarrest gestartet und das Fazit war…..

    SUPER

    Nächstes Mal werde ich daraus Brötchen backen und bin jetzt schon gespannt.

    Tolles und einfaches Rezept

    • Jule
      Reply
      Jule
      27/05/2015 at

      Hallo Doris,

      das freut mich total zu hören! Wahrscheinlich kannst du den Hefeanteil noch ein wenig reduzieren, wenn du dem Teig mindestens einen Tag Keller-Arrest verordnest – zugunsten eines noch feineren Geschmacks -, aber das probier einfach für dich aus. 😉 Brötchen oder Baguette werde ich auch als nächstes testen. Mein Rest-Teig ruht ja noch immer friedlich im Kalten. 🙂

      Herzlichen Dank für deinen netten Kommentar und viele Grüße
      Jule

  • Reply
    Daniel
    01/06/2015 at

    Das Brot ist wirklich toll geworden, von außen kross und innen fluffig. Werde ich auf jeden Fall nachbacken und zunächst mal mit Dinkelmehl versuchen, da ich in letzter Zeit kaum noch Weizenmehl nutze. Ist auf jeden Fall sehr zeitsparend, wenn man für Pizza oder Brötchen nicht immer wieder extra einen Teig anrühren muss und ich bin schon gespannt, ob es bei mir auch so gut klappt.

    • Jule
      Reply
      Jule
      02/06/2015 at

      Lieber Daniel,

      es freut mich, dass dir das Brot solchen Appetit macht und dass du es probieren möchtest. Über deine Rückmeldung, wie es mit dem Dinkelmehl geklappt hat, würde ich mich freuen!

      Liebe Grüße
      Jule

  • Reply
    Claudia
    11/06/2015 at

    Danke für die Inspiration, ich habe jetzt mal die süsse Variante angerührt und ich freue mich schon aufs Backen.

    • Jule
      Reply
      Jule
      11/06/2015 at

      Liebe Claudia,

      ich bin sehr gespannt, was du aus dem Teig machst und wie dir das Gebäck gelingt. Solltest du „Klümpchen“ im Teig vor dem Backen haben – keine Panik! Nach dem Backen sind sie vollständig verschwunden.

      Liebe Grüße
      Jule

      • Reply
        Claudia
        12/06/2015 at

        die ersten Brötchen sind aus dem Ofen und sind klasse geworden.
        Vielleicht sollte ich noch anmerken, dass die süße Variante nicht wirklich süß ist, nicht so wie Kuchen.

        • Jule
          Reply
          Jule
          12/06/2015 at

          Hallo Claudia,

          lieben Dank für deine Rückmeldung! Ich habe die süße Variante ja mittlerweile auch probiert (allerdings mit einem Teil Honig und einem Teil Ahornsirup) und fand sie ebenfalls nicht sehr „kuchig“, sondern auch für herzhaften Belag geeignet. Ich freue mich, dass sie dir so gut gelungen sind und auch noch schmecken. 🙂

          Liebe Grüße
          Jule

  • Reply
    Stefan
    22/07/2015 at

    Bin seit dem Zeit Artikel Euer Fan. Koche gerne. Das Brot ist wirklich toll und einfach. Freue mich jeden Sonntag auf den Newsletter mit den tollen Rezepten.
    Weiter so.

    • Jule
      Reply
      Jule
      23/07/2015 at

      Lieber Stefan,

      so eine tolle Rückmeldung – ich danke dir! Dann hast du das Brot schon ausprobiert? Kam bei dir noch etwas in den Teig oder oben rauf?

      Viele Grüße
      Jule

  • Reply
    alina
    25/09/2015 at

    Hallo. Ich bin ein wenig skeptisch, daher nochmal zur Sicherheit:
    Wird die Hefe wirklich anfangs mit Wasser und Salz vermischt???? Ist ja sonst komplett verboten, da die Hefe so nicht aufgeht??!
    Bitte antwortet mir schnell-ich stehe schon in der küche…!

    • Jule
      Reply
      Jule
      25/09/2015 at

      Liebe Alina,

      du kannst das Salz auch ins Mehl mischen, wenn du dir unsicher bist. Bei mir hat es so nach Rezept gut geklappt. 🙂

      Noch viel Spaß beim Backen! Würde mich über eine Rückmeldung freuen!

      Liebe Grüße
      Jule

  • Reply
    alina
    26/09/2015 at

    Ok, das wollte ich wissen, danke! Bin gespannt und melde mich in Kürze!

  • Reply
    alina
    26/09/2015 at

    Also, die Hefe arbeitet auf gar keinen Fall zu wenig – der Teig wollte gerade meinen Kühlschrank ausfüllen!!! ein sehr großer Behälter ist wirklich extrem wichtig

    • Jule
      Reply
      Jule
      28/09/2015 at

      Das hört sich doch schon mal gut an! Hast du schon gebacken?

  • Reply
    Saftiger Nusszopf #synchronbacken an Pfingsten – 1x umrühren bitte aka kochtopf
    14/01/2017 at

    […] ~ Christiane von Zum Träumen verführt ~ Katha von Katha kocht ~ Jeanette von Cuisine Violette ~ Die Kochmädchen ~ Petra von Immer wieder sonntags ~ Becky von Beckys Diner ~ Tanja von […]

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