Rezept: Käsekuchen ohne Boden mit Mohn und Apfel

Käsekuchen ohne Boden mit Mohn und ApfelHallo, ihr Lieben!

… und das ist er nun also, besagter Glücklichmacher meiner Schwiegereltern. Zwischen einem in Milch badenden Couchtich, einem aufgeregt den Lappen schwingenden Kochmann und alles übertünchender, wohlig-warmer Licherglanzdeko nebst fröhlich dudelnden Weihnachtsoldies serviert, kam die Kombination aus lockerer Quarkmasse mit halben Äpfeln und Klecksen von leckerem Mohn äußerst gut an. Das Rezept habe ich mir bei Lecker.de abgeschaut (KLICK) und nichts abgewandelt. Ich bin begeistert, wie schnell und einfach der Kuchen so schön gelungen ist! Vor dem Servieren gab es dann noch eine Haube aus Puderzucker, das war’s dann aber auch mit Experimentieren! 😉

Zutaten

1 Beutel backfertige Mohnfüllung
6 Eier (Größe M)
100 g Butter
1 Päckchen Vanillin-Zucker
1 Prise Salz
125 g Zucker
500 g Speisequark (20 % Fett)
250 g Schmand
1 Packung Grießbrei (für 500 ml Milch)
3 große Boskop-Äpfel
Fett und Mehl für die Form

Zubereitung

Den Ofen auf 150°C Umluft vorheizen.

    

Die Butter in der Mikrowelle kurz zerlassen (sie muss nicht ganz flüssig und sollte nicht heiß sein) und mit den beiden Zuckerarten sowie dem Salz schaumig rühren, anschließend den Schmand und den Quark hinzugeben. Nun 5 Eier einzeln unterrühren, dann das Grießbreipulver.
Eine Springform mit Fett ausstreichen, mit Mehl bestäuben und den Quarkteig einfüllen.
Die Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und vierteln; die Mohnmasse mit dem letzten Ei vermengen. Die Äpfel nun mit der Wölbung nach oben in die Quarkmasse setzen und den Mohn in Klecksen obenauf geben.
Den Kuchen im Ofen für ca. 70 Minuten backen, anschließend in der Form auskühlen lassen. Am besten schmeckt er aus dem Kühlschrank!

Liebe Grüße

2 Kommentare on Rezept: Käsekuchen ohne Boden mit Mohn und Apfel

  1. Foodfreak
    21/12/2011 at (6 Jahren ago)

    Mal ganz abgesehen davon dass ich keine fertige Mohnfülle verwende (bei Küchenlatein im Blog gibt’s ne einfache Anleitung zum Selbermachen) und man meines Erachtens für Grießbrei keine Fertigtüte braucht, klingt das ganz nett – ich werde mich dann mal mit Polenta dranmachen und versuchen eine Glutenallergikertaugliche Fassung zu bauen, danke für die Inspiration! (Nur zur Klarstellung: das Pulver aus der Grießbreitüte tust du nicht angerührt dran, oder? Das wird im Text nicht ganz klar).

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    • Jule
      Kochmädchen
      21/12/2011 at (6 Jahren ago)

      Nein, der Grieß kommt als Pulver in die Quarkmasse, hab’s gleich geändert – danke! 🙂 Ja, also das mit der Mohnmasse und dem Grieß … Ich muss gestehen, dass es für mich so schön einfach war. Wenn Besuch ansteht, ist bei uns immer Stress angesagt und so brauchte ich nicht viel überlegen und alles nur zusammenkippen, zumal ich nicht die große Backfee bin. Solltest du den Kuchen nachbacken und die Variante mit Polenta ausprobieren, bin ich aber gern lernfähig und probiere ihn mal aus. 🙂

      Antworten

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